KI-Video für Automotive-Zulieferer: Werksfilm ohne Kamerateam
Ein Tier-2-Zulieferer für Stanz- und Umformtechnik braucht einen Werksfilm für internationale Kundentermine — aber Geheimhaltungsvereinbarungen verbieten jedes Kamerateam in der Fertigung. So entsteht der Film trotzdem.

Ausgangslage: Eine Fertigung, die niemand filmen darf
Das Dilemma des Zulieferers ist branchentypisch. In der Linie laufen Bauteile für mehrere Fahrzeughersteller — jede Aufnahme könnte Kundenteile, Taktzeiten oder Werkzeugdetails preisgeben, die unter Geheimhaltung stehen. Jeder Drehantrag müsste durch mehrere Freigabe-Instanzen der OEM-Kunden, und selbst dann bliebe das Risiko einer versehentlich mitgefilmten Vorrichtung.
Gleichzeitig verlangt der internationale Vertrieb genau diese Bilder: Interessenten und Auditoren wollen vor dem ersten Besuch sehen, wie der Betrieb arbeitet. Die Lösung ist ein professionell produziertes KI-Video, das den Prozess technisch korrekt nachbildet, ohne ein einziges reales Kundenteil zu zeigen — ein Kernanwendungsfall für KI-Videos bei Automotive-Zulieferern.
„Ein Werksfilm aus KI-Szenen zeigt, wie der Betrieb arbeitet — ohne ein einziges Kundenteil, keine echte Taktzeit, kein Werkzeugdetail. Genau das macht ihn NDA-fest.“David Rudolph, Gründer der KI Video Manufaktur
Das Ziel
- 75-Sekunden-Werksfilm für Vertrieb, Website und Kundentermine
- Keine realen Kundenteile, Taktzeiten oder Werkzeugdetails im Bild
- Drei Sprachfassungen (DE/EN/ZH) und zwei Cutdowns für LinkedIn
Der Produktionsprozess in 7 Phasen
Rund 70 % der Produktionszeit entfallen 2026 auf Bildproduktion und Szenenerstellung (Quelle: KVM-Produktionsdaten 2026) — der Rest verteilt sich auf Konzept, Freigaben und Postproduktion.
Briefing & Konzept
Zielgruppen (Einkäufer, Auditoren, Bewerber), Kernbotschaften (Prozesssicherheit, Automatisierungsgrad) und die Geheimhaltungs-Grenzen werden im Workshop festgelegt. Ausgangsmaterial: Prozess-Schemata, Hallenlayout, freigegebene Außenaufnahmen — keine Fotos aus der Linie nötig.

Storyboard & Szenenplanung
10 Szenen entlang des Materialflusses: Coil, Pressenlinie, Roboter-Transfer, Schweißzelle, Messraum, Versand. Jede Karte wird gegen die Negativ-Liste geprüft und vom Kunden freigegeben, bevor das erste Bild entsteht.

Character-Definition
Zwei wiederkehrende KI-Charaktere: eine Werkleiterin und ein Instandhalter. Reference-Sheets sichern Wiedererkennbarkeit über alle Szenen — und weil beide vollständig KI-generiert sind, braucht kein realer Mitarbeiter eine Einwilligung zu unterschreiben oder vor die Kamera zu treten.

Bildproduktion
Rund 35 Referenz-Frames als hochauflösende KI-Stills. Die Prozess-Schemata sind die verbindliche Referenz: Stationsreihenfolge und Anlagentypen stimmen, aber gezeigt werden generische Bauteile und neutralisierte Werkzeuge. Pro Szene 3 bis 5 Varianten, Freigabe je Szene inklusive Geheimhaltungs-Check.

Szenenerstellung
Freigegebene Frames werden per Image-to-Video animiert: die Kamerafahrt entlang der Pressenlinie, der Roboter-Transfer, die Funken der Schweißzelle. Kontroll-Schleifen prüfen Bewegungslogik und technische Plausibilität jeder Szene.

Realaufnahmen-Integration
Freigegebene Außenaufnahmen des Werks (Gebäude, Logistikhof) rahmen die KI-Szenen und verankern den Film im echten Unternehmen — das schafft Vertrauen, ohne die Geheimhaltung zu berühren. Color-Matching macht den Übergang fließend.

Filmproduktion & Postproduktion
Schnitt, Sound-Design, Color-Grading und KI-Voice-over. Drei Sprachfassungen (DE/EN/ZH) aus demselben Bildmaterial mit jeweils neu generierter Sprecherstimme. Zwei Korrekturschleifen im Paket; die finale Fassung durchläuft die Geheimhaltungs-Endabnahme des Kunden.

Ergebnis & Lieferumfang
Warum KI hier die richtige Wahl ist
Kurz erklärt: Drei Gründe sprechen bei Automotive-Zulieferern für die KI-Produktion der KI Video Manufaktur: Der Film entsteht ohne Kamerateam in der geheimhaltungspflichtigen Fertigung, gezeigt werden generische Bauteile statt geschützter Kundenteile, und internationale Fassungen entstehen aus einem einzigen Produktionslauf — kalkulierbar ab 8.000 EUR.
Kein Kamerateam in der Linie
Keine Drehanträge bei OEM-Kunden, keine Freigabe-Schleifen für Aufnahmegenehmigungen — die Fertigung bleibt zu, der Film entsteht trotzdem.
NDA-fest per Konstruktion
Generische Bauteile, neutralisierte Werkzeuge, keine echten Taktzeiten: Der Film kann nichts preisgeben, was er nie enthalten hat.
International ab Tag eins
Drei Sprachfassungen aus einem Produktionslauf — der Vertrieb in Europa, USA und China arbeitet mit demselben Film.
Weitere KI-Video-Beispiele aus Industrie und Produktion
So sehen fertige Produktionen aus: Die KI Video Manufaktur zeigt hier zwei KI-Videos aus dem Industrie-Umfeld — von der Prozess-Inszenierung bis zur Produktdarstellung. Beide Videos sind vollständig KI-generiert und als KI-Inhalt gekennzeichnet — produziert im selben 7-Phasen-Prozess wie dieses Anwendungsbeispiel. Mehr Beispiele laufen auf dem YouTube-Kanal der Manufaktur.
Mehr Beispiele findest du auf unserem YouTube-Kanal.
FAQ zum Projekt
Kurz erklärt: Die häufigsten Fragen zum Automotive-Anwendungsbeispiel betreffen Geheimhaltung, Kosten, Produktionsdauer und Kennzeichnung. Die KI Video Manufaktur beantwortet alle vier hier direkt — mit den Korridoren, die auch im Erstgespräch genannt werden: ab 8.000 EUR, 2 bis 4 Wochen, Negativ-Liste und Endabnahme inklusive.
Wie bleibt der Film NDA-konform?
Über drei Mechanismen: eine Negativ-Liste im Briefing legt fest, was nicht gezeigt werden darf; jede Szene zeigt generische Bauteile statt Kundenteile; und die finale Fassung durchläuft eine dokumentierte Geheimhaltungs-Endabnahme des Kunden, bevor sie ausgeliefert wird.
Was kostet ein KI-Werksfilm für einen Zulieferer?
Ein Werksfilm wie in diesem Anwendungsbeispiel startet bei der KI Video Manufaktur ab 8.000 EUR — der konkrete Preis hängt von Komplexität, Länge und Formaten ab und wird projektbasiert nach Briefing kalkuliert. Details: Was kostet ein KI-Video?
Wie lange dauert so eine Produktion?
Im Anwendungsbeispiel 14 Tage vom Briefing bis zur Abnahme aller drei Sprachfassungen. Der übliche Korridor für Werksfilme liegt bei 2 bis 4 Wochen, abhängig von Szenenanzahl, Freigabetempo und Geheimhaltungs-Prüfungen.
Wie wird der Film als KI-Inhalt gekennzeichnet?
Jeder Film erhält eine EU-AI-Act-konforme Kennzeichnung als KI-generierter Inhalt — dezent im Abspann und in den Metadaten, auf Wunsch zusätzlich mit C2PA Content Credentials in den Videodateien. Wie die Kennzeichnungspflicht konkret funktioniert, erklärt der Leitfaden KI-Video-Kennzeichnungspflicht nach EU AI Act.
Zum Mitnehmen: Briefing-Checkliste KI-Video (PDF) — die 10 Punkte, die vor einer Produktion geklärt sein sollten.
Anwendungsbeispiel: anonymisierte, zusammengefasste Darstellung eines typischen Produktionsablaufs der KI Video Manufaktur. Kennzahlen beziehen sich auf die Produktion, nicht auf Vertriebsergebnisse Dritter.
Dein Werksfilm, ohne dass eine Kamera die Halle betritt
Deine Fertigung steht unter Geheimhaltung, aber dein Vertrieb braucht Bilder aus der Linie? Die KI Video Manufaktur zeigt dir anhand deiner Prozess-Schemata und Layoutpläne, wie dein Werksfilm aussehen kann — mit Negativ-Liste, Zeitplan und Festlegung der Formate im ersten Gespräch, unverbindlich und ohne Drehantrag.
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