KI-Video als Imagefilm: 100 Jahre in 120 Sekunden
Ein metallverarbeitendes Familienunternehmen feiert sein 100-jähriges Bestehen — der Jubiläumsfilm soll die Gründerzeit, den Wiederaufbau und die heutige Fertigung verbinden. Aber aus den ersten 60 Jahren existieren nur wenige Fotos und kein einziges Bewegtbild. So entsteht der Film.

Ausgangslage: Eine Firmengeschichte, von der es keine Bilder gibt
Das Material-Problem ist bei Jubiläen der Normalfall: Aus der Gründerzeit existieren ein Dutzend Schwarz-Weiß-Fotos, aus den Wiederaufbaujahren eine Handvoll Dias — Bewegtbild beginnt erst in den 1990ern. Ein klassischer Jubiläumsfilm besteht deshalb aus abgefilmten Fotoalben mit Klaviermusik: würdevoll, aber ohne die emotionale Kraft, die ein Jahrhundert Familienarbeit verdient.
Der KI-Imagefilm dreht das um: Aus den historischen Fotos, der Firmenchronik und Zeitzeugen-Erinnerungen werden lebendige Szenen der Gründerzeit rekonstruiert — die Schmiede von 1926, die Halle von 1958, die erste CNC-Maschine 1987. Jede Epoche als eigene Bildwelt, dramaturgisch verbunden bis in die heutige Fertigung, die real gefilmt wird.
„Ein Jubiläumsfilm scheitert nie an der Geschichte — er scheitert am fehlenden Material. Die KI-Produktion gibt den ersten sechzig Jahren ihre Bilder zurück.“David Rudolph, Gründer der KI Video Manufaktur
Das Ziel
- 120-Sekunden-Jubiläumsfilm für Festakt, Website und Employer Branding
- Vier Zeitebenen: Gründung, Wiederaufbau, Automatisierung, Gegenwart
- Drei Cutdowns für LinkedIn und die Jubiläumskampagne
Der Produktionsprozess in 7 Phasen
Rund 70 % der Produktionszeit entfallen 2026 auf Bildproduktion und Szenenerstellung (Quelle: KVM-Produktionsdaten 2026) — der Rest verteilt sich auf Konzept, Freigaben und Postproduktion.
Briefing & Konzept
Anlass (Festakt mit 400 Gästen), Zielgruppen (Kunden, Mitarbeiter, Region) und Kernbotschaft (Beständigkeit durch Wandel) werden im Workshop mit der Geschäftsführung festgelegt. Ausgangsmaterial: zwölf Archivfotos, Firmenchronik, Zeitzeugen-Gespräch mit dem Seniorchef.

Storyboard & Szenenplanung
12 Szenen über vier Zeitebenen: Schmiede 1926, Halle im Wiederaufbau 1958, erste CNC-Maschine 1987, automatisierte Fertigung heute. Je Karte mit Einstellungsgröße, Kamerabewegung, Epochen-Farbwelt und historischen Details. Kundenfreigabe — inklusive Seniorchef — vor dem ersten generierten Bild.

Character-Definition
Drei KI-Charaktere tragen die historischen Epochen: der Gründer an der Esse, sein Sohn in der Wiederaufbau-Halle, die Enkelin an der ersten CNC-Maschine. Reference-Sheets orientieren sich an den Archivfotos der Familie — respektvoll angenähert, nicht als Deepfake-Double, mit Freigabe der Familie.

Bildproduktion
Rund 45 Referenz-Frames als hochauflösende KI-Stills. Die Archivfotos sind die verbindliche Referenz — Werkzeuge, Kleidung, Maschinen und Gebäudedetails jeder Epoche werden gegen Fotos und Chronik geprüft, keine Hollywood-Vergangenheit. Pro Szene 3 bis 5 Varianten, Kundenfreigabe je Szene.

Szenenerstellung
Freigegebene Frames werden per Image-to-Video animiert: die Funken an der Esse 1926, der Kran im Wiederaufbau, das erste CNC-Programm auf dem Röhrenmonitor. Kontroll-Schleifen prüfen Epochen-Treue, Materiallogik und Bewegungsfluss jeder Szene.

Realaufnahmen-Integration
Die Gegenwarts-Ebene wird real gefilmt: ein Drehtag in der heutigen Fertigung, das Familienporträt der Geschäftsführung, das Firmengelände von oben. Color-Grading verbindet die vier Epochen zu einer durchgehenden Erzählung — von Sepia über Kodachrome-Look bis zum heutigen Bild.

Filmproduktion & Postproduktion
Schnitt entlang der Match-Cuts zwischen den Epochen, Orchester-Score, Sound-Design mit Epochen-Klängen und Sprecher-Voice-over aus dem Zeitzeugen-Text des Seniorchefs. Drei Cutdowns für LinkedIn und die Jubiläumskampagne. Zwei Korrekturschleifen im Paket enthalten.

Ergebnis & Lieferumfang
Warum KI hier die richtige Wahl ist
Kurz erklärt: Drei Gründe sprechen beim Imagefilm für die KI-Produktion der KI Video Manufaktur: Epochen ohne Archivmaterial werden überhaupt erst filmbar, historische Rekonstruktion kostet keinen Kostümfilm-Etat, und der Film wächst mit dem Unternehmen weiter, weil neue Kapitel als Szenen-Update entstehen — kalkulierbar ab 8.000 EUR.
Geschichte ohne Archiv
Wo kein Bewegtbild existiert, endet der klassische Jubiläumsfilm — die KI-Produktion rekonstruiert die Epoche aus Fotos und Chronik.
Kein Kostümfilm-Budget
Historische Sets, Requisiten und Kostüme für vier Epochen wären ein sechsstelliger Dreh — als KI-Bildwelt sind sie Teil einer normalen Produktion.
Der Film wächst mit
Zum 105. Jubiläum, zur neuen Halle, zum Generationswechsel: neue Kapitel werden als Szenen ergänzt statt als neuer Film beauftragt.
Weitere KI-Video-Beispiele aus Imagefilm und Markenkommunikation
So sehen fertige Produktionen aus: Die KI Video Manufaktur zeigt hier zwei KI-Videos aus dem Imagefilm-Umfeld — von der emotionalen Markeninszenierung bis zur atmosphärischen Erzählung. Beide Videos sind vollständig KI-generiert und als KI-Inhalt gekennzeichnet — produziert im selben 7-Phasen-Prozess wie dieses Anwendungsbeispiel. Mehr Beispiele laufen auf dem YouTube-Kanal der Manufaktur.
Mehr Beispiele findest du auf unserem YouTube-Kanal.
FAQ zum Projekt
Kurz erklärt: Die häufigsten Fragen zum Jubiläums-Anwendungsbeispiel betreffen Kosten, historische Genauigkeit, Produktionsdauer und Kennzeichnung. Die KI Video Manufaktur beantwortet alle vier hier direkt — mit den Korridoren, die auch im Erstgespräch genannt werden: ab 8.000 EUR, 2 bis 4 Wochen, Archivfotos als verbindliche Referenz.
Was kostet ein KI-Imagefilm zum Firmenjubiläum?
Ein Jubiläumsfilm wie in diesem Anwendungsbeispiel startet bei der KI Video Manufaktur ab 8.000 EUR — der konkrete Preis hängt von Komplexität, Länge und Formaten ab und wird projektbasiert nach Briefing kalkuliert. Details: Was kostet ein KI-Video?
Wie historisch genau sind die rekonstruierten Szenen?
So genau wie das Archiv: Fotos, Firmenchronik und Zeitzeugen-Angaben sind die verbindliche Referenz für Werkzeuge, Kleidung, Maschinen und Gebäude. Jede Epochen-Szene wird vor der Animation gegen die Unterlagen geprüft — und der Film wird transparent als KI-gestützte Rekonstruktion gekennzeichnet.
Wie lange dauert so eine Produktion?
Im Anwendungsbeispiel 14 Tage vom Briefing bis zur Abnahme — inklusive eines realen Drehtags in der heutigen Fertigung. Der übliche Korridor liegt bei 2 bis 4 Wochen, abhängig von Epochenanzahl, Materiallage und Freigabetempo.
Wie wird der Film als KI-Inhalt gekennzeichnet?
Jeder Film erhält eine EU-AI-Act-konforme Kennzeichnung als KI-generierter Inhalt — dezent im Abspann und in den Metadaten, auf Wunsch zusätzlich mit C2PA Content Credentials in den Videodateien. Wie die Kennzeichnungspflicht konkret funktioniert, erklärt der Leitfaden KI-Video-Kennzeichnungspflicht nach EU AI Act. Diese Transparenz schafft Vertrauen — beim Publikum ebenso wie bei Compliance- und Rechtsabteilung.
Zum Mitnehmen: Briefing-Checkliste KI-Video (PDF) — die 10 Punkte, die vor einer Produktion geklärt sein sollten.
Anwendungsbeispiel: anonymisierte, zusammengefasste Darstellung eines typischen Produktionsablaufs der KI Video Manufaktur. Kennzahlen beziehen sich auf die Produktion, nicht auf Ergebnisse Dritter. Historische Szenen sind KI-gestützte Rekonstruktionen.
Dein Imagefilm, mit der ganzen Geschichte im Bild
Dein Unternehmen hat eine Geschichte, aber kaum Material, das sie zeigt? Die KI Video Manufaktur zeigt dir anhand deiner Fotos und deiner Chronik, wie dein Imagefilm aussehen kann — mit konkretem Zeitplan und Festlegung der Formate im ersten Gespräch, unverbindlich und ohne Vorarbeit auf deiner Seite.
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