Werkzeug · Stand 11. August 2026

Werbefilm-Budgetrechner: von den Motiven zu Drehtagen und Preis

Trag ein, was im Film zu sehen sein soll und an wie vielen Orten. Der Rechner zeigt, wie viele Drehtage und wie viele Tage Bearbeitung daraus werden, und was das kostet. Darunter steht, wie die Tage zustande kommen, wo sich am meisten bewegen lässt und was eine Schätzung nicht sehen kann.

DRDavid Rudolph · Produzent, KI Video Manufaktur·9 Min. Lesezeit·Aktualisiert: 10.08.2026

Was soll im Film zu sehen sein?

Beantworte, was gezeigt werden soll, wie viel davon und an wie vielen Orten. Daraus ergeben sich die Drehtage und die Tage am Schnittplatz, und daraus der Preis. Gerechnet wird im Browser, netto und auf 100 Euro gerundet. Alle Nutzungsrechte am fertigen Film sind enthalten.

Was gezeigt wird

Wo gedreht wird

Dazu gehört

16.200 bis 20.800 Euro netto

Das ergibt 1 Tag Dreh vor Ort und 6 Tage Bearbeitung am Schnittplatz.

Lieferung etwa 3 Wochen nach dem Drehtermin

Der Drehtag folgt dem Marktsatz von 2.500 bis 6.000 Euro netto aus dem Video-Preisreport 2026 (That Works Media), zitiert im KI-Video-Preisreport 2026; darin stecken Regie, Ausstattung und Anfahrt. Die Rahmen stammen aus Werbefilm Kosten. Was der Rechner nicht sehen kann, steht unter Grenzen. Nicht enthalten ist das Geld für Sendeplätze und Anzeigen, das fällt beim Sender oder bei der Plattform an und steht auf Werbespot Kosten.

Kurzantwort

Der Budgetrechner schätzt einen Werbefilm aus dem, was gezeigt werden soll. Ein Drehtag fasst etwa drei Produkte, zwei Abläufe oder vier sprechende Menschen; jeder weitere Standort kostet einen zusätzlichen Tag. Auf die Drehtage folgen Tage am Schnittplatz: ein Grundstock nach Länge, dazu ein halber Tag je Drehtag und je weiterer Fassung. Gerechnet wird mit 6.000 Euro netto je Drehtag klassisch und 4.500 Euro hybrid, 1.400 Euro je Aufbautag am Rechner, 1.200 Euro je Bearbeitungstag, 3.500 Euro für Konzept und Regie sowie 450 Euro je weiterer Fassung. Alle Nutzungsrechte am fertigen Film sind enthalten, zeitlich und räumlich unbegrenzt. Nicht enthalten ist das Geld für Sendeplätze und Anzeigen.

Die erste Frage bei einem Werbefilm ist nie die nach dem Preis, sondern die danach, was überhaupt zu sehen sein soll. Aus der Antwort folgt alles Weitere: Wie viele Tage ein Team vor Ort steht, wie lange danach am Schnittplatz gearbeitet wird und was am Ende auf der Rechnung steht.

Genau in dieser Reihenfolge fragt der Rechner oben. Was danach kommt, erklärt, wie aus Motiven Drehtage werden, warum die Bearbeitung länger dauert als der Dreh und an welchen drei Stellen sich am meisten bewegen lässt.

Wie aus Motiven Drehtage werden

Ein Drehtag ist keine Verhandlungssache, sondern eine Rechenaufgabe: Er hat acht Stunden, und jedes Motiv im Film braucht davon einen Anteil. Die KI Video Manufaktur rechnet mit drei Produkten, zwei Abläufen oder vier sprechenden Menschen pro Tag, und diese Werte stecken im Rechner oben.

Die Zahlen wirken niedrig, bis man einmal dabei war. Ein Produkt, das im Film sauber dasteht, braucht Aufbau, Licht, mehrere Einstellungen und einen Durchgang, bei dem etwas passiert, damit das Bild nicht steht. Ein Ablauf in der Fertigung braucht zusätzlich jemanden, der ihn ausführt, und der hat einen eigenen Terminkalender.

Dazu kommt, was zwischen den Motiven liegt. Jeder Wechsel des Bereichs kostet Auf- und Abbau, jeder Wechsel des Standorts zusätzlich Fahrt. Deshalb fragt der Rechner nach den Orten getrennt von den Motiven: Fünf Produkte an einem Tisch sind ein Tag, fünf Produkte an fünf Stellen im Haus sind zwei.

Ausgedruckter Grundriss mit eingezeichneten Kamerapositionen und Laufwegen für einen Drehtag der KI Video Manufaktur, daneben ein Zeitplan mit Uhrzeiten je Einstellung (Bild: KI-generiert, gekennzeichnet nach Art. 50 EU AI Act)
Ein Drehtag wird rückwärts geplant: erst die Liste der Motive, dann die Wege dazwischen, dann die Uhrzeit (Bild: mit KI erstellt, gekennzeichnet nach Artikel 50 der KI-Verordnung)

Warum die Bearbeitung länger dauert als der Dreh

Auf einen Drehtag folgen im Schnitt drei bis fünf Tage am Schnittplatz, und das überrascht die meisten Auftraggeber mehr als der Tagessatz des Teams. Bei der KI Video Manufaktur steht diese Zeit deshalb als eigene Zeile im Angebot und nicht versteckt in einer Pauschale.

Die Bearbeitung besteht aus vier Arbeiten, die nacheinander laufen. Zuerst wird gesichtet und ausgewählt, was brauchbar ist. Dann entsteht der Schnitt, und mit ihm die Entscheidung, welche Sekunde bleibt. Danach kommen Ton und Musik, zuletzt der Bildlook, der alle Einstellungen aussehen lässt, als wären sie am selben Tag entstanden.

Die Länge des Films schlägt dabei stärker durch als gedacht. Ein Film von zweieinhalb Minuten braucht nicht fünfmal so lange wie ein Fünfzehnsekünder, aber deutlich mehr als doppelt so lange, weil er einen Bogen braucht und nicht nur eine Aussage. Jede weitere Fassung kostet dagegen nur einen halben Tag, solange sie vorher bekannt war.

Woher die Zahlen kommen

Zwei der Posten im Rechner beruhen nicht auf unserer eigenen Einschätzung, sondern auf veröffentlichten Angaben Dritter, und beide betreffen den Ton des Films. Die KI Video Manufaktur legt diese Grundlage hier offen, weil ein Rechner ohne nachprüfbare Herkunft seiner Zahlen nur eine hübschere Form der Vermutung ist.

Für die Stimme nennt der VDS-Gagenkompass 2026 des Verbands deutscher Sprecher für einen nationalen Werbespot mit einem Jahr Laufzeit 600 bis 800 Euro je Medium, für regionales Fernsehen 500 bis 600 Euro. Diese Werte beschreiben Fernseh- und Kinokampagnen mit bekannten Stimmen. Für einen Werbefilm im Mittelstand setzt der Rechner 900 Euro an, und darin steckt die unbefristete Nutzung für alle Kanäle, die wir grundsätzlich mit einkaufen.

Für die Musik gibt es dagegen keine Liste, und das ist kein Versäumnis, sondern Absicht. Die GEMA vergibt das Herstellungsrecht für Werbung nicht, die Erlaubnis ist bei Verlag und Urhebern einzuholen, und die aufgerufenen Beträge sind nach Auskunft der GEMA nicht normiert und ihr nicht bekannt. Der Rechner kalkuliert deshalb mit einer eigens komponierten Spur, die dem Projekt gehört. Wer einen bekannten Titel will, verlässt den Rahmen des Rechners, und das sagen wir vorher.

Wie stark die unbefristete Nutzung bei prominenten Stimmen durchschlägt, beziffert derselbe Kompass mit 1.200 % des Einzelpreises, Quelle: VDS-Gagenkompass 2026, Verband deutscher Sprecher, Stand Juni 2026. Bei den Stimmen, mit denen wir arbeiten, ist der unbefristete Buy-out dagegen Teil des vereinbarten Honorars, und deshalb steht im Rechner eine Zahl und keine Staffel. Zur Musik siehe GEMA, Hinweise zu AV-Produktionen, abgerufen im August 2026. Die Sprecherwerte sind Empfehlungen und kein Tarif.

Die übrigen Zahlen, Tagessätze und Bearbeitungszeiten, stammen aus unseren eigenen Projekten. Auf einen Drehtag kommen dort im Mittel drei bis fünf Tage Bearbeitung, und dieses Verhältnis ist die Grundlage der zweiten Zahl im Ergebnis. Es sind Erfahrungswerte und keine Marktstatistik, weshalb am Ende ein Rahmen steht und kein Preis.

Wer nach dem Rechnen anfragen will, findet die Angaben, auf die es dabei ankommt, in unserer Briefing-Checkliste als PDF.

Die drei Stellen mit dem größten Hebel

Wer den Preis eines Werbefilms senken will, kürzt selten sinnvoll an der Länge, sondern an der Zahl der Motive, an der Zahl der Orte und an der Reihenfolge der Entscheidungen. Die KI Video Manufaktur geht diese drei Punkte im Erstgespräch durch, bevor irgendetwas kalkuliert wird.

Die erste Stelle ist die Liste der Motive. Zwölf Produkte im Film bedeuten vier Drehtage und einen Schnitt, in dem jedes Produkt zwei Sekunden bekommt. Drei Produkte stellvertretend für die Reihe bedeuten einen Drehtag und Bilder, in denen man etwas erkennt. Das ist keine Sparmaßnahme, sondern meistens der bessere Film.

Die zweite Stelle ist der Ort. Ein zweiter Standort kostet einen vollen Tag, von dem nur wenige Sekunden im Film landen. Wenn der Ort nichts erzählt, was der erste nicht auch erzählen könnte, ist er ein teures Detail.

Kurzer Dreh im Betrieb, aus dem die KI Video Manufaktur anschließend am Schnittplatz weitere Fassungen und Sprachversionen eines Werbefilms ableitet (Bild: KI-generiert, gekennzeichnet nach Art. 50 EU AI Act)
Der hybride Weg: ein Termin für das, was echt sein muss, alles Weitere entsteht am Rechner (Bild: mit KI erstellt, gekennzeichnet nach Artikel 50 der KI-Verordnung)

Die dritte Stelle ist die Reihenfolge, und sie ist die wirksamste, weil sie nichts kostet. Steht die Liste der Fassungen vor dem Drehplan, wird jede Einstellung so aufgenommen, dass sie im Hochformat funktioniert. Kommt die Liste danach, wird jede Fassung einzeln nachgebaut, und das kostet mehr als der halbe Tag, mit dem der Rechner sonst kalkuliert.

Was ein Rechner nicht sehen kann

Drei Dinge bewegen den Preis eines Werbefilms erheblich, lassen sich in einem Formular aber nicht abfragen, weil die Antwort dem Besteller selbst oft erst im Verlauf des Projekts klar wird. Die KI Video Manufaktur benennt sie deshalb im Erstgespräch, weil sie sonst später als Nachtrag auf der Rechnung auftauchen.

Das erste ist der Weg zur Freigabe. Entscheidet eine Person, hält der Zeitplan. Entscheidet ein Kreis von Beteiligten, kommen Runden hinzu, und eine späte Änderung trifft nicht nur die Hauptfassung, sondern jede Fassung darunter. Wie sich das begrenzen lässt, steht auf Korrekturschleifen in der Videoproduktion.

Das zweite ist der Zugang. Eine laufende Anlage, ein Reinraum, eine Baustelle beim Kunden: Ob dort gefilmt werden darf, entscheidet selten der Auftraggeber allein. Fällt ein Motiv kurzfristig aus, ist der Drehtag trotzdem bezahlt.

Das dritte ist das vorhandene Material. Manchmal liegen brauchbare Aufnahmen im Haus und ersparen einen halben Drehtag, manchmal kostet allein die Sichtung einen Tag und bringt nichts. Deshalb gibt der Rechner eine Spanne aus und keine Zahl: Die minus acht bis plus achtzehn Prozent sind die Erfahrung, wie weit ein Vorhaben zwischen Briefing und Abnahme wandert.

Alle Rechte gehören zum Film

Am fertigen Werbefilm erhält das Unternehmen alle Nutzungsrechte, zeitlich und räumlich unbegrenzt, für jeden Kanal. Bei der KI Video Manufaktur ist das im Preis enthalten und steht nicht als eigener Posten im Angebot, weil ein Film, den man nach zwölf Monaten nicht mehr zeigen darf, seinen Zweck verfehlt.

Das ist erwähnenswert, weil es nicht überall so gehandhabt wird. In der klassischen Werbeproduktion ist es verbreitet, die Nutzung nach Medium, Gebiet und Laufzeit zu staffeln und nach Ablauf neu zu verhandeln. Wer Angebote vergleicht, sollte deshalb eine Frage stellen: Was gilt im dritten Jahr?

Eine Grenze gibt es, und sie liegt außerhalb unseres Einflusses. Wer einen bekannten Musiktitel im Spot haben will, braucht die Erlaubnis des Verlags, und die ist weder normiert noch sicher zu bekommen. Für diesen Fall gilt die Antwort aus dem Rechner nicht, und wir sagen das vorher statt hinterher.

Alle drei Produktionswege aus einem Haus

Der Rechner überlässt Dir die Wahl des Produktionswegs, aber die Entscheidung fällt selten am Budget, sondern daran, was im Bild echt sein muss. Bei der KI Video Manufaktur liegen der klassische Dreh, die gemischte Form und der vollständig aufgebaute Film in einer Hand, ein Wechsel im Erstgespräch kostet daher nur eine Entscheidung.

In der Praxis fällt sie oft anders aus als geplant. Wer klassisch rechnet, stellt fest, dass zwei der vier Motive niemand betreten darf, und landet beim hybriden Zuschnitt. Wer ohne Drehtag rechnet, merkt, dass der Chef selbst sprechen soll, und braucht dafür einen halben Termin.

Was ohne Kamerateam möglich ist, zeigt sich besser an einem Stück als an einer Beschreibung. „Der Zopf“ läuft 65 Sekunden und erzählt ohne ein gesprochenes Wort (mit KI erstellt, gekennzeichnet nach Artikel 50 der KI-Verordnung; alle Personen sind synthetisch)

Halte den geschätzten Rahmen gern gegen Dein Vorhaben: die Liste der Motive unten ins Formular, oder eine halbe Stunde aus dem Kalender. Zurück kommt eine Einschätzung mit Drehplan, Fassungsliste und festem Preis. Wenn ein Werbefilm für Dein Ziel das falsche Mittel ist, hörst Du das von uns.

Take-aways

Kurz erklärt: Der Preis eines Werbefilms entsteht aus der Zahl der Motive und der Zahl der Orte, denn daraus folgen die Drehtage, und aus den Drehtagen folgt die Zeit am Schnittplatz. Die folgenden Punkte fassen zusammen, welche Angaben den Ausschlag geben und welche kaum etwas bewegen. Belegt ist jeder Wert oben im jeweiligen Abschnitt.

  • Ein Drehtag fasst rund drei Produkte, zwei Abläufe oder vier sprechende Menschen. Mehr Motive heißt mehr Tage, nicht längere Tage.
  • Jeder weitere Standort kostet etwa einen vollen Drehtag, von dem oft nur wenige Sekunden im Film landen.
  • Auf jeden Drehtag folgen drei bis fünf Tage Bearbeitung. Diese Zeit steht bei uns als eigene Zeile im Angebot.
  • Der Drehtag wird mit 6.000 Euro netto klassisch und 4.500 Euro hybrid gerechnet, angelehnt an den Marktsatz von 2.500 bis 6.000 Euro (Video-Preisreport 2026, That Works Media).
  • Weitere Fassungen kosten je 450 Euro, solange sie vor dem Dreh bekannt sind. Danach werden sie einzeln nachgebaut und deutlich teurer.
  • Alle Nutzungsrechte am fertigen Film sind enthalten, zeitlich und räumlich unbegrenzt, für jeden Kanal.
  • Nicht enthalten ist das Geld für Sendeplätze und Anzeigen. Das fällt beim Sender oder bei der Plattform an, nicht bei der Produktion.

Häufige Fragen zum Werbefilm-Budgetrechner

Warum fragt der Rechner nach Motiven statt nach dem Budget?

Weil ein Budget keine Auskunft darüber gibt, was möglich ist. Aus der Zahl der Produkte, Abläufe und Menschen im Bild ergibt sich die Zahl der Drehtage, und die ist der größte Posten. Wer stattdessen mit einer Summe beginnt, erfährt erst am Ende, dass die Hälfte der Motive nicht hineinpasst.

Wie viele Motive passen wirklich in einen Drehtag?

Als Faustregel drei Produkte, zwei Abläufe in der Fertigung oder vier Menschen mit einem Statement, jeweils an einer Stelle. Der Grund liegt weniger im Filmen selbst als im Aufbau davor: Licht setzen, Umgebung räumen, Ton prüfen. Wechselt zwischen zwei Motiven der Raum, geht dafür eine halbe Stunde bis Stunde ab.

Sind die Nutzungsrechte wirklich enthalten?

Ja. Am fertigen Film erhält das Unternehmen alle Rechte, zeitlich und räumlich unbegrenzt und für jeden Kanal, ohne Aufpreis und ohne Nachverhandlung nach Ablauf einer Frist. Die einzige Ausnahme ist Musik von Dritten: Für einen bekannten Titel entscheidet der Verlag, und darauf haben wir keinen Einfluss.

Warum kostet die Bearbeitung mehr als der Dreh?

Weil am Schnittplatz vier Arbeiten nacheinander laufen: sichten und auswählen, schneiden, Ton und Musik legen, den Bildlook angleichen. Ein Drehtag liefert Material für drei bis fünf solcher Tage. Bei kurzen Spots fällt das besonders auf, weil die Auswahl dort strenger ist als bei einem langen Film.

Was ändert sich, wenn ich ohne Drehtag produzieren lasse?

Die Drehtage fallen weg, dafür entstehen Aufbautage am Rechner, denn auch eine erzeugte Szene muss gebaut, geprüft und überarbeitet werden. Unter dem Strich ist dieser Weg günstiger und terminlich unabhängig, hat aber eine Grenze: Echte Menschen aus dem Betrieb treten darin nicht auf.

Wie genau ist die Schätzung?

In den meisten Fällen trifft das spätere Angebot die ausgegebene Spanne. Sie reicht bewusst von minus acht bis plus achtzehn Prozent, weil Freigabeweg, Zugang zu den Orten und vorhandenes Material den Aufwand verschieben. Eine feste Zahl entsteht mit dem Drehplan, also wenn die Liste der Motive steht.

Sind die Beträge netto oder brutto?

Netto, für Geschäftskunden, ohne Umsatzsteuer und auf 100 Euro gerundet. Die Anfahrt zum Drehort steht im Angebot als eigene Zeile, weil sie von der Entfernung abhängt und nicht vom Film; im Rechner steckt sie pauschal im Drehtag. Das Geld für Sendeplätze und Anzeigen ist nicht enthalten.

Erfahren wir, was jemand hier eingegeben hat?

Nein, niemand erfährt es, wir eingeschlossen. Die Rechnung findet im Browser statt, es verlässt kein Wert das Gerät, und es entsteht keine Auftragsverarbeitung. Zu uns gelangt nur, was Du selbst in das Formular unten schreibst oder im Terminfenster angibst.

Projektanfrage stellen

Schreib kurz, was im Film zu sehen sein soll und an wie vielen Orten. Aus dem geschätzten Rahmen wird damit eine Zahl mit Drehplan und Fassungsliste. Von der KI Video Manufaktur kommt die Rückmeldung in der Regel innerhalb eines Werktags.

Termin vereinbaren

Eine halbe Stunde reicht, um aus der Spanne eine Zahl zu machen, unverbindlich. Wir gehen die Liste der Motive durch, klären den Zugang zu den Orten und den Freigabeweg im Haus. Danach kennst Du den Produktionsweg, die Zahl der Drehtage und den Preisrahmen.

Transparenz: Die Bilder und der Kurzfilm „Der Zopf" auf dieser Seite wurden mit KI erstellt und sind nach Artikel 50 der KI-Verordnung der Europäischen Union gekennzeichnet. Alle Personen darin sind synthetisch und stellen keine realen Menschen dar. Die Rechnung im Browser ist eine Schätzung und kein Angebot.