Ablauf · Stand 10. August 2026
Werbefilm erstellen lassen: der Ablauf, die Freigaben und was Du dafür brauchst
Die meisten Werbefilme scheitern nicht am Dreh, sondern an der Woche davor. Diese Seite beschreibt die sechs Schritte von der Anfrage bis zur letzten Datei, nennt die vier Freigaben und die vier Dinge, die Du zulieferst, und zeigt an einem Beispiel, wie eine Anfrage aussieht, aus der sich ein Preisrahmen rechnen lässt.
Ein Werbefilm entsteht in sechs Schritten: Erstgespräch und Angebot, Konzept und Skript, Storyboard und Referenzblätter, Aufnahme oder Aufbau, Schnitt mit Fassungen, Abnahme und Auslieferung. Drei Schritte liegen beim Auftraggeber, nämlich die Freigaben von Skript und Bildsprache sowie die Abnahme gegen die Fassungsliste. Zugeliefert werden Marke, Material, Zugang und eine freigabeberechtigte Person mit Vertretung. Für ein Angebot genügen drei Angaben: was beworben wird, wo der Film laufen soll und bis wann er stehen muss. Bei der KI Video Manufaktur liegt der Preisrahmen meist binnen eines Werktags vor, ein vollständiger Film beginnt bei 8.000 Euro netto und braucht in der Regel 14 Tage ab Kickoff.
Die meisten Werbefilme scheitern nicht am Dreh. Sie scheitern an der Woche davor, in der niemand entschieden hat, wer freigibt, welche Fassungen gebraucht werden und ob die Musik überhaupt verwendet werden darf. Wer diese Woche ernst nimmt, hat den Film in der Hand. Wer sie überspringt, hat sechs Wochen später eine Diskussion.
Diese Seite beschreibt, was zwischen Deiner Anfrage und der letzten ausgelieferten Datei passiert, in welcher Reihenfolge und wer jeweils dran ist. Sie nennt auch, was wir von Dir brauchen, und zwar so früh, dass Du es besorgen kannst, ohne dass der Termin wackelt.
Was vor der ersten Anfrage geklärt sein sollte
Drei Angaben genügen für ein belastbares Angebot, und ohne sie kann kein Haus seriös rechnen: was beworben wird, wo der Film laufen soll und bis wann er stehen muss. Die KI Video Manufaktur fragt genau diese drei zuerst, und aus ihnen folgt fast alles Weitere von selbst.
Was beworben wird, klingt banal, ist es aber nicht. Ein einzelnes Produkt, eine Produktfamilie, eine Dienstleistung oder eine Stelle im Unternehmen führen zu vollkommen verschiedenen Filmen. Am schwierigsten sind Anfragen, die alles gleichzeitig wollen, weil ein Film mit drei Botschaften keine davon trägt.
Wo der Film laufen soll, bestimmt Länge, Bildformat und Fassungszahl. Fernsehen und Kino brauchen bildgenaue Längen, gekaufte Reichweite in sozialen Netzen braucht viele kurze Fassungen hochkant, die eigene Website braucht die lange quer. Das ist keine Detailfrage für später, sondern die Grundlage der Kalkulation.
Bis wann er stehen muss, entscheidet über den Produktionsweg. Für einen Termin in vier Wochen ist ein klassischer Dreh mit Besetzung und Location-Suche knapp, ein hybrider oder erzeugter Film dagegen machbar. Wer acht Wochen hat, hat alle drei Wege offen.
Der Ablauf in sechs Schritten
Von der Anfrage bis zur letzten Datei sind es sechs Schritte, und drei davon liegen bei Dir, nicht beim Produktionshaus. Die KI Video Manufaktur legt diese Aufteilung im Angebot offen, weil ein Zeitplan, in dem die Freigaben des Auftraggebers nicht vorkommen, in der Praxis nie hält.

Erstgespräch und Angebot. Eine halbe Stunde, in der die drei Angaben von oben geklärt werden, dazu Fassungen und Drehtage. Danach liegt binnen eines Werktags ein Preisrahmen vor, nach zwei bis drei Tagen das Angebot mit Fassungsliste und Terminen.
Konzept und Skript. Wir schreiben, Du gibst frei. Hier wird entschieden, was in den ersten drei Sekunden passiert, und diese Entscheidung ist wichtiger als jede spätere. Eine Korrekturschleife ist normal, zwei sind eingeplant.
Storyboard und Vorlagen. Jede Einstellung wird als Einzelbild festgelegt, bei erzeugten Filmen zusätzlich als Referenzblatt für Produkt, Personen und Schauplatz. Deine Freigabe hier ist die letzte günstige. Was danach geändert wird, kostet.
Aufnahme oder Aufbau. Entweder ein Drehtag an Deinem Standort oder der Aufbau am Rechner. Beim Dreh bist Du dabei, beim Aufbau nicht, dafür bekommst Du Zwischenstände.
Schnitt, Ton und Fassungen. Aus dem Material entsteht zuerst die lange Fassung, nach Deiner Freigabe alle Kürzungen und Formate. Diese Reihenfolge ist wichtig: Wer die Kurzfassung vor der langen freigibt, gibt zweimal frei.
Abnahme und Auslieferung. Du prüfst gegen die Fassungsliste aus dem Angebot, nicht gegen den Eindruck. Danach kommen alle Dateien, die Untertiteldateien und, wo erzeugte Inhalte enthalten sind, die Kennzeichnung.
Was Du zulieferst
Vier Dinge brauchen wir von Dir, und drei davon liegen in fast jedem Unternehmen schon vor: Marke, Material, Zugang und Zuständigkeit. Die KI Video Manufaktur schickt dafür eine Liste mit dem Angebot, damit das Sammeln parallel zum Konzept läuft und nicht danach.

Marke. Logo als Vektordatei, Hausfarben mit Werten, Hausschriften und, falls vorhanden, das Gestaltungshandbuch. Ohne Vektorlogo wird die Einblendung im Hochformat unscharf, und das fällt erst am Ende auf.
Material. Produktfotos aus mehreren Blickwinkeln, CAD-Daten falls vorhanden, vorhandene Filmaufnahmen, Grundrisse bei Drehs in Hallen. Für erzeugte Szenen ist gutes Ausgangsmaterial der größte Hebel auf die Qualität.
Zugang. Bei einem Dreh die Erlaubnis für den Ort, die Ansprechperson vor Ort, Angaben zu Sicherheitsvorschriften und die Einwilligungen der Menschen, die im Bild sein werden.
Zuständigkeit. Eine Person, die freigeben darf, und eine, die im Urlaubsfall einspringt. Das ist der unterschätzteste Punkt der ganzen Liste. Zwei Wochen Wartezeit auf eine Freigabe verschieben jeden Termin.
Die Freigaben und wer sie geben muss
Vier Freigaben braucht ein Werbefilm, und jede einzelne verliert an Wert, wenn sie zu spät kommt, weil sie dann Nacharbeit auslöst statt Richtung zu geben. Die KI Video Manufaktur benennt die vier im Zeitplan mit Datum, damit niemand sie für eine Formsache hält.
Die erste ist die Freigabe des Skripts, und sie ist die wichtigste. Hier steht, was gesagt und gezeigt wird, und hier lassen sich Änderungen ohne Kosten machen. Wer das Skript nur überfliegt, verlegt die Diskussion auf den Rohschnitt.
Die zweite ist die Freigabe der Bildsprache, also des Storyboards und der Referenzblätter. Danach steht fest, wie der Film aussieht. Eine Änderung nach dieser Freigabe bedeutet bei erzeugten Filmen neue Bilder und bei gedrehten einen zweiten Drehtag.
Die dritte ist die rechtliche Freigabe. Werbliche Aussagen müssen stimmen, Vergleiche und Superlative fallen unter das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, und Personen im Bild brauchen eine Einwilligung nach § 22 des Kunsturhebergesetzes. Bei eigenen Beschäftigten verlangt § 26 des Bundesdatenschutzgesetzes die Schriftform.
Die vierte ist die Abnahme, und sie prüft gegen die Fassungsliste. Vollständig oder unvollständig ist eine überprüfbare Frage, gefällt oder gefällt nicht ist keine. Deshalb gehört die Liste ins Angebot und nicht in die Abnahme.
Der Drehtag, wenn es einen gibt
Ein Drehtag ist selten ein Tag und nie ein Termin, den man nebenher mitnimmt, weil an ihm ein knapper Zeitplan auf einen laufenden Betrieb trifft. Die KI Video Manufaktur kommt zu zweit mit Kamera, Licht und Ton, und dieses kleine Team ist für die meisten Werbefilme im Mittelstand die richtige Größe.
Der Ablauf ist immer ähnlich. Ankunft und Aufbau brauchen eine Stunde, dann werden die Einstellungen aus dem Storyboard abgearbeitet, in einer Reihenfolge, die sich nach dem Licht und nach dem Betrieb richtet und nicht nach dem Film. Zwischendurch entstehen zusätzliche Aufnahmen, die im Schnitt Übergänge tragen.
Was den Tag rettet oder ruiniert, ist die Vorbereitung vor Ort. Ein aufgeräumter Bereich, eine Ansprechperson mit Schlüsseln, informierte Beschäftigte und ein Raum für Umbauten sind mehr wert als jede zusätzliche Stunde. Wo Maschinen laufen, entscheidet der Lärm darüber, ob Originalton möglich ist.
Beschäftigte im Bild sind ein eigener Punkt. Wer gefilmt wird, sollte das vorher wissen, freiwillig zustimmen und die Einwilligung schriftlich geben. Ein Betriebsrat, der erst am Drehtag erfährt, dass gefilmt wird, ist ein vermeidbares Problem.
Auslieferung, Kennzeichnung und was danach kommt
Zum Lieferumfang eines Werbefilms gehören nicht nur die Filmdateien selbst, sondern auch die Untertitel, die Vorschaubilder und bei erzeugten Inhalten die vorgeschriebene Kennzeichnung. Die KI Video Manufaktur liefert diese Teile im selben Paket aus, weil sie sonst einzeln nachgefordert werden müssten und meist zu einem unpassenden Zeitpunkt auffallen, nämlich beim Hochladen.
Ausgeliefert wird je Fassung eine Datei im passenden Format, dazu die Untertiteldatei als separate Spur, ein Vorschaubild und auf Wunsch eine Fassung ohne Sprache für fremdsprachige Vertonung. Die Dateinamen folgen einem Schema, das Kanal, Länge und Format erkennbar macht, damit in der Mediathek nicht drei Dateien namens Werbefilm final liegen.
Enthält der Film erzeugte oder wesentlich veränderte Bild- oder Toninhalte, ist er seit dem 2. August 2026 nach Artikel 50 der KI-Verordnung der Europäischen Union kennzeichnungspflichtig. Dazu gehören der sichtbare Hinweis und die maschinenlesbare Markierung in der Datei. Was das im Werbeumfeld praktisch bedeutet, steht auf Kennzeichnungspflicht nach dem EU AI Act.
Nach der Auslieferung bleibt das Projektmaterial ein Jahr bei uns gesichert. Wer eine weitere Fassung braucht, bekommt sie in dieser Zeit ohne neue Produktion. Danach wird gelöscht, sofern nicht anders vereinbart, und das ist eine Frage, die vor der Auslieferung geklärt gehört und nicht danach.
Wie eine Anfrage aussieht, mit der wir arbeiten können
Eine gute Anfrage passt in fünf Zeilen und enthält kein Briefing, sondern nur die Angaben, aus denen ein Preisrahmen folgt. Die KI Video Manufaktur schickt darauf meist binnen eines Werktags eine Einschätzung, und die eignet sich auch als Maßstab für Angebote anderer Häuser.
Beispiel: „Wir stellen Absperrtechnik für Baustellen her und wollen eine neue Schnellkupplung bewerben. Der Film soll auf unserer Website, bei LinkedIn und als gekaufte Anzeige laufen, Laufzeit ein Jahr, Deutschland. Fertig sollte er Mitte Oktober sein. Produktfotos und CAD-Daten liegen vor, ein Drehtermin im Werk wäre möglich.“
Daraus lässt sich rechnen: Ein Produkt an einem Ort ist ein knapper Drehtag, drei Kanäle bedeuten eine Fassungsfamilie, der Termin lässt alle Wege offen, und die CAD-Daten machen den hybriden Weg attraktiv. Antwort darauf ist ein Preisrahmen mit zwei Varianten und nicht eine Rückfrage nach dem Budget.
Wenn Dein Vorhaben ein noch unangekündigtes Produkt betrifft, sag das einfach dazu. Die Geheimhaltungsvereinbarung kommt dann vor dem ersten Detail und gilt auch, wenn aus der Anfrage kein Auftrag wird. Die vollständige Liste der Angaben steht in unserer Briefing-Checkliste als PDF.
Übrigens ist die Beauftragung der seltenere Fall im Netz, und das erklärt, warum die Suchergebnisse zu diesem Thema so werkzeuglastig sind. Von 235 Suchvarianten rund um das Wort Werbefilm zielen nur 19 auf die Beauftragung eines Dienstleisters, das sind 8 % (2026), Quelle: eigene Auszählung von Google-Autocomplete durch die KI Video Manufaktur, erhoben am 10. August 2026.
Take-aways
Kurz erklärt: Der Ablauf bei der KI Video Manufaktur hat sechs Schritte, und die Termine halten oder reißen an den drei Stellen, die beim Auftraggeber liegen. Wer die Freigaben mit Datum in den Plan schreibt, hat den Film in der Hand. Alles Folgende ist oben im Text belegt.
- Drei Angaben genügen für ein Angebot: was beworben wird, wo der Film laufen soll, bis wann er stehen muss. Aus ihnen folgen Fassungen, Rechte und Produktionsweg.
- Von sechs Schritten liegen drei beim Auftraggeber: Freigabe des Skripts, Freigabe der Bildsprache, Abnahme gegen die Fassungsliste.
- Die Freigabe der Bildsprache ist die letzte günstige. Danach bedeutet eine Änderung neue Bilder oder einen zweiten Drehtag.
- Zugeliefert werden Logo als Vektordatei, Produktmaterial, Zugang zum Drehort samt Einwilligungen und eine freigabeberechtigte Person mit Vertretung.
- Personen im Bild brauchen eine Einwilligung nach § 22 Kunsturhebergesetz, bei Beschäftigten schriftlich nach § 26 Bundesdatenschutzgesetz.
- Erzeugte Inhalte sind seit dem 2. August 2026 nach Artikel 50 der KI-Verordnung kennzeichnungspflichtig, sichtbar und maschinenlesbar.
- Zum Lieferumfang gehören Untertiteldateien, Vorschaubilder und ein Namensschema, das Kanal, Länge und Format erkennbar macht.
Häufige Fragen zum Erstellen eines Werbefilms
Wie lange dauert es, einen Werbefilm erstellen zu lassen?
Vollständig erzeugt in der Regel 14 Tage ab Kickoff, hybrid zwei bis drei Wochen nach dem Drehtermin, klassisch mit Dreh vier bis acht Wochen. Der Unterschied liegt weniger in der Produktion als in der Terminfindung: Besetzung, Drehort und Genehmigungen brauchen Vorlauf, ein Aufbau am Rechner nicht. Verzögerungen entstehen in der Praxis am häufigsten bei Freigaben, nicht in der Herstellung.
Was muss ich zuliefern?
Logo als Vektordatei, Hausfarben und Hausschriften, Produktfotos aus mehreren Blickwinkeln und falls vorhanden CAD-Daten. Bei einem Dreh zusätzlich die Erlaubnis für den Ort, eine Ansprechperson und die schriftlichen Einwilligungen der Menschen im Bild. Und eine Person, die freigeben darf, samt Vertretung für den Urlaubsfall.
Wie viele Korrekturschleifen sind enthalten?
Zwei sind eingeplant, eine nach dem Skript und eine nach dem Rohschnitt. Wichtiger als die Zahl ist der Zeitpunkt: Änderungen am Skript kosten nichts, Änderungen nach der Freigabe der Bildsprache kosten neue Bilder oder einen zweiten Drehtag. Was eine dritte Schleife kostet, steht im Angebot und wird nicht später verhandelt.
Muss ich beim Dreh dabei sein?
Nicht die ganze Zeit, aber es hilft. Gebraucht wird eine Person vor Ort, die Türen öffnet, Fragen zum Betrieb beantworten kann und kurzfristig entscheiden darf, wenn eine geplante Einstellung nicht möglich ist. Bei Vorhaben ohne Realdreh entfällt das ganz, dort bekommst Du stattdessen Zwischenstände zur Sichtung.
Können wir den Film ohne eigene Mitarbeiter drehen?
Ja, und für viele Werbefilme ist das die ruhigere Lösung. Möglich sind Aufnahmen ohne erkennbare Gesichter, gebuchte Darsteller oder vollständig erzeugte Personen. Bei erzeugten Gesichtern gilt die Grenze, dass keine reale Person erkennbar nachgebildet werden darf, sonst greift § 22 des Kunsturhebergesetzes auch dort.
Was passiert mit dem Rohmaterial nach der Auslieferung?
Es bleibt ein Jahr gesichert bei uns. In dieser Zeit lässt sich eine weitere Fassung ohne neue Produktion ableiten, etwa ein zusätzliches Bildformat oder eine fremdsprachige Tonspur. Danach wird gelöscht, sofern nichts anderes vereinbart ist. Wer das Material selbst archivieren will, sagt es vor der Auslieferung.
Wie sieht eine Anfrage aus, mit der ihr sofort arbeiten könnt?
Fünf Zeilen genügen: was beworben wird, auf welchen Kanälen der Film laufen soll, für welches Gebiet und wie lange, bis wann er fertig sein muss und welches Material vorliegt. Kein Briefing, keine Budgetangabe. Darauf kommt ein Preisrahmen mit zwei Varianten zurück und keine Rückfrage nach dem Budget.
Arbeitet ihr bundesweit?
Ja. Zum Drehtag kommen wir zu zweit an Deinen Standort, und die Anreise steckt im Rahmen, solange ein Termin genügt. Für Vorhaben ohne Realdreh spielt der Ort keine Rolle. Für vier Städte gibt es eigene Seiten: Hamburg, Berlin, München und Köln.
Projektanfrage stellen
Fünf Zeilen genügen: was beworben werden soll, auf welchen Kanälen der Film läuft, für welches Gebiet und wie lange, bis wann er stehen muss und welches Material vorliegt. Von der KI Video Manufaktur kommt darauf meist binnen eines Werktags ein Preisrahmen mit zwei Varianten.
Termin vereinbaren
Such Dir einen freien Platz im Kalender der KI Video Manufaktur aus, 30 Minuten, ohne Verpflichtung. Besprochen werden die drei Angaben von oben, dazu Fassungen und die Zahl der Drehtage. Danach kennst Du den Preisrahmen, den Produktionsweg und den Termin, an dem der Film stehen kann.
Transparenz: Der Kurzfilm „Der Zopf“ im Kopf dieser Seite wurde mit KI erstellt und ist nach Artikel 50 der KI-Verordnung der Europäischen Union gekennzeichnet. Alle Personen darin sind synthetisch und stellen keine realen Menschen dar.
Werbefilm erstellen lassen, mit klarem Ablauf.Sechs Schritte, vier Freigaben, Preisrahmen innerhalb eines Werktags.
