Preise · Stand 10. August 2026
Werbefilm Kosten: was die Angebote enthalten und was in der Schlussrechnung dazukommt
Veröffentlichte Anbieterpreise reichen von 149 bis 40.000 Euro, und beide Zahlen sind ehrlich. Diese Seite zerlegt den Preis in Herstellung, Rechte und Fassungen, nennt für Sprecher die veröffentlichten Richtwerte des Verbands und erklärt, warum es für Musik in der Werbung grundsätzlich keine Preisliste gibt.
Veröffentlichte Anbieterpreise für einen Werbefilm reichen 2026 von 149 bis 690 Euro für Einzelclips aus dem Abonnement über 1.990 bis 3.700 Euro für kuratierte KI-Spots und 2.500 bis 5.000 Euro für kompakte gedrehte Spots bis 7.500 bis 40.000 Euro für szenische Produktionen. Nicht enthalten sind Rechte und Schaltung. Für Sprecher nennt der VDS-Gagenkompass 2026 bei nationaler Fernsehnutzung 600 bis 800 Euro je Jahr und Medium, bei zeitlich und räumlich unbegrenzter Nutzung das Zwölffache. Für Musik in der Werbung gibt es keinen Tarif, weil die GEMA das Herstellungsrecht in diesem Bereich nicht vergibt. Bei der KI Video Manufaktur liegt ein Werbefilm üblichen Zuschnitts klassisch bei 25.000 bis 80.000 Euro, hybrid 15.000 bis 20.000 Euro und vollständig erzeugt ab 8.000 Euro netto.
Drei Angebote für denselben Werbefilm, drei Zahlen: 2.500 Euro, 12.000 Euro, 40.000 Euro. Wer sie nebeneinanderlegt, sucht den Fehler zuerst bei der Qualität und findet ihn dort selten. Der Unterschied steckt fast immer in drei Posten, von denen zwei in keinem der drei Angebote stehen.
Diese Seite zerlegt den Preis eines Werbefilms in seine Teile und nennt für jeden Teil die Zahlen, die sich belegen lassen. Bei einem davon gibt es eine veröffentlichte Liste, bei einem anderen gibt es grundsätzlich keine, und genau diese Asymmetrie erklärt die meisten Überraschungen auf der Schlussrechnung.
Was der Markt verlangt
Veröffentlichte Anbieterpreise für einen Werbefilm reichen in Deutschland von 149 Euro für einen Einzelclip bis 40.000 Euro für eine szenische Produktion, und beide Zahlen sind ehrlich, weil sie verschiedene Dinge beschreiben. Die KI Video Manufaktur hat die Eigenpreise deutscher Anbieter im Juli 2026 gesichtet und nach dem sortiert, was tatsächlich geliefert wird.
| Was angeboten wird | Veröffentlichte Preise | Was darin steckt |
|---|---|---|
| Einzelclip aus dem Abonnement | 149 bis 690 Euro | Ein standardisiertes Asset, keine Produktion |
| Kuratierter KI-Spot, 15 bis 30 Sekunden | 1.990 bis 3.700 Euro | Konzept, Aufbau, ein Master, wenige Fassungen |
| Kompakter Spot, klassisch gedreht | 2.500 bis 5.000 Euro | Ein Drehtag, kleines Team, ein Master |
| Szenische Produktion oder Kampagne | 7.500 bis 40.000 Euro | Drehbuch, Besetzung, mehrere Drehtage, Fassungsfamilie |
Quelle: Erhebung veröffentlichter Anbieterpreise durch die KI Video Manufaktur, abgerufen am 31. Juli 2026. Die Spanne von Faktor 20 zwischen unterem und oberem Ende ist kein Marktversagen. Sie entsteht, weil das Wort Werbefilm auf beiden Rechnungen steht und niemand danebenschreibt, was fehlt.
Was in keiner dieser Zahlen enthalten ist: die Rechte an Musik, Stimmen und Gesichtern, und die Schaltung. Beim Fernsehen ist die Schaltung der größte Posten von allen, und sie hat mit der Produktion nichts zu tun. Größenordnungen dazu stehen auf Werbespot Kosten.
Die Herstellung: woraus sich der erste Teil zusammensetzt
Der Herstellungspreis folgt keiner Formel, aber vier Größen erklären ihn fast vollständig: Drehtage, Größe des Teams, Aufwand am Schnittplatz und Anzahl der Fassungen. Die KI Video Manufaktur beziffert diese vier im Angebot einzeln, damit erkennbar bleibt, welcher Wunsch welchen Betrag auslöst.
Ein Drehtag ist selten ein Tag. Dazu kommen Vorbereitung, Anfahrt, Aufbau, Abbau und die Sichtung des Materials. Wer einen zweiten Drehtag ansetzt, verdoppelt nicht den Preis, aber er erhöht ihn deutlich stärker als um die reinen Stunden. Umgekehrt ist der zweite Drehort am selben Tag oft günstiger als gedacht, wenn er in Fahrweite liegt.
Die Größe des Teams entscheidet mit. Zwei Leute mit einer Kamera, Licht und Ton sind eine andere Rechnung als Regie, Kamera, Assistenz, Ton, Licht, Ausstattung und Aufnahmeleitung. Für einen Werbefilm im Mittelstand ist das große Team selten nötig, für einen Film mit Darstellern, Dialog und mehreren Schauplätzen ist es unverzichtbar.
Am Schnittplatz entsteht der Posten, der am häufigsten unterschätzt wird. Farbkorrektur, Tonmischung, Grafik und Einblendungen kosten pro Fassung Zeit, nicht pro Film. Wer zehn Auslieferungen bestellt, bezahlt zehnmal Feinarbeit und nicht einmal.
Die Stimme: der einzige Posten mit einer veröffentlichten Liste
Eine Sprachaufnahme für einen Werbefilm im Mittelstand liegt bei rund 900 Euro netto, und darin steckt bei uns bereits die unbefristete Nutzung für alle Kanäle. Die KI Video Manufaktur kauft Stimmen grundsätzlich mit vollem Buy-out ein, weil ein Film, dessen Tonspur nach zwölf Monaten neu verhandelt werden muss, seinen Zweck verfehlt.
Dass dieser Posten überhaupt eine Spanne hat, zeigt der VDS-Gagenkompass 2026 des Verbands deutscher Sprecher. Er beschreibt allerdings einen anderen Markt als den unseren: nationale Fernseh- und Kinokampagnen mit bekannten Stimmen. Die Werte gelten je Medium und für ein Jahr:
| Verwertung, national, bis zu einem Jahr | Gage |
|---|---|
| Fernsehen linear | 600 bis 800 Euro |
| Kino | 600 bis 800 Euro |
| Fernsehen regional | 500 bis 600 Euro |
| Telefonwarteschleife | 250 bis 300 Euro |
| zeitlich und räumlich unbegrenzt | 1.200 % (2026) des Einzelpreises |
Quelle: VDS-Gagenkompass 2026, Verband deutscher Sprecher, Stand Juni 2026. Die Werte sind Empfehlungen und kein Tarif, jede Stimme kalkuliert selbst.
Die letzte Zeile erklärt, warum eine nationale Fernsehkampagne in einer anderen Größenordnung liegt als ein Werbefilm für die eigenen Kanäle. Wer eine bekannte Stimme unbefristet und ohne räumliche Grenze buchen will, zahlt beim Zwölffachen des Einzelpreises, und das ist dann kein Nebenposten mehr.
Für die Filme, die wir herstellen, ist das nicht der Regelfall. Dort steht eine professionelle, aber nicht prominente Stimme im Studio, die Aufnahme dauert eine Stunde, und der unbefristete Buy-out ist Teil der Vereinbarung. Deshalb steht bei uns eine Zahl im Angebot und keine Staffel. Wenn Dein Vorhaben eine bekannte Stimme braucht, sagen wir das vorher und nennen den Unterschied.
Die Musik: der Posten, für den es grundsätzlich keine Preisliste gibt
Anders als bei fast jeder anderen Musiknutzung vergibt die GEMA für Werbung das Herstellungsrecht überhaupt nicht, weshalb es hier auch keinen nachschlagbaren Tarif gibt. Die KI Video Manufaktur klärt diesen Punkt deshalb vor dem Schnitt und nicht danach, weil ein Nein an dieser Stelle den ganzen Film betrifft.
Die GEMA formuliert das selbst unmissverständlich: Die Erlaubnis, Musik für Werbefilme, Trailer und Spots zu verwenden, ist ausschließlich bei den Rechteinhabern einzuholen, also beim Musikverlag oder bei den Urhebern. Eine Übertragung auf die Verwertungsgesellschaft ist in diesem Bereich nicht vorgesehen, und die Beträge, die Rechteinhaber verlangen, sind nach eigener Auskunft nicht normiert und der GEMA nicht bekannt.
Praktisch heißt das dreierlei. Ein bekanntes Stück kann an einer einzigen Absage scheitern, unabhängig vom Budget. Der Preis ist Verhandlungssache und schwankt zwischen niedrigen vierstelligen und sechsstelligen Beträgen. Und die Anfrage braucht Zeit, oft mehrere Wochen, weil mehrere Rechteinhaber zustimmen müssen.
Der ruhige Weg führt über Produktionsmusik mit klarer Lizenz oder über eine eigens komponierte Spur. Beides ist planbar, beides gehört dem Projekt, und beides kostet einen Bruchteil dessen, was ein bekanntes Stück aufruft. Wer trotzdem den Titel will, plant sechs bis acht Wochen Vorlauf ein und einen Ersatzplan, der ohne ihn funktioniert.
Was die drei Produktionswege bei uns kosten
Ein Werbefilm entsteht klassisch mit Drehteam, hybrid aus einem Drehtag und erzeugten Szenen oder vollständig im Rechner, und die drei Wege unterscheiden sich im Preis um mehr als das Dreifache. Die KI Video Manufaktur beherrscht alle drei selbst und entscheidet im Erstgespräch anhand des Vorhabens, nicht anhand der eigenen Auslastung.


Der Unterschied liegt nicht in der Auflösung, sondern darin, was eine zusätzliche Variante kostet. Klassisch bedeutet jede weitere Bildsprache einen weiteren Drehtag mit Team, Anfahrt und Terminfindung. Hybrid und erzeugt bedeutet, dass eine zweite Eröffnung am Rechner entsteht, während die erste noch getestet wird.
Für einen Werbefilm ist das folgenreicher als für jedes andere Format, weil Werbung von Varianten lebt. Wer zwei Einstiege gegeneinander testen will, zahlt klassisch zweimal Produktion und erzeugt einmal Produktion plus einen Nachmittag.
Die Posten, die im Erstangebot regelmäßig fehlen
Vier Positionen tauchen in Erstangeboten fast nie auf und in Schlussrechnungen fast immer, und alle vier lassen sich vorher benennen. Die KI Video Manufaktur schreibt sie deshalb auch dann ins Angebot, wenn sie nicht bei uns anfallen, damit die Summen zweier Häuser überhaupt vergleichbar sind.
Die Fassungen
Ein Angebot über einen Master ist ein Angebot über die Hälfte. Aus einem Vorhaben werden regelmäßig sechs bis zehn Auslieferungen für unterschiedliche Längen, Bildformate und Tonfassungen. Wer sie nicht im Angebot findet, wird sie in der Schlussrechnung finden.
Die Korrekturschleifen
Zwei Schleifen sind üblich, drei sind realistisch, wenn mehrere Abteilungen mitreden. Ein Angebot sollte die enthaltene Zahl nennen und den Preis der nächsten. Fehlt beides, entscheidet später der Anbieter, was noch inbegriffen war.
Die Verlängerung
Läuft die Kampagne länger als geplant, werden Musik- und Sprecherlizenzen neu fällig, und zwar zum vollen Satz. Wer die Option auf ein zweites Jahr schon im ersten Vertrag zu einem festen Preis vereinbart, verhandelt aus einer besseren Lage als nach dem Start.
Die Kennzeichnung
Enthält der Film erzeugte Bilder oder Stimmen, gehören der lesbare Hinweis und die maschinenlesbare Markierung zum Lieferumfang. Das ist seit dem 2. August 2026 keine Kür mehr, sondern Pflicht nach Artikel 50 der KI-Verordnung.
Wo Du sparen kannst, ohne dass man es sieht
Am Budget eines Werbefilms lässt sich an drei Stellen deutlich drehen, und keine davon betrifft die Bildqualität. Die KI Video Manufaktur schlägt diese drei im Erstgespräch von sich aus vor, weil ein Film, der das Budget sprengt, niemandem nützt, am wenigsten dem Haus, das ihn produziert hat.
Die erste Stelle ist die Bündelung der Motive. Ein Drehtag fasst etwa drei Produkte, zwei Abläufe oder vier sprechende Menschen. Wer knapp darüber liegt und ein Motiv weglässt oder in die zweite Staffel schiebt, spart einen ganzen Tag samt Team, und im fertigen Film fällt es niemandem auf.
Die zweite Stelle ist die Zahl der Drehorte. Zwei Schauplätze an einem Tag sind günstiger als zwei Tage, und ein aufgebauter Schauplatz ist günstiger als ein gesperrter echter. Wo ein realer Ort nicht tragend ist, spart der hybride Weg den zweiten Termin ganz.
Die dritte Stelle ist die Reihenfolge. Wer die Fassungsliste vor dem Dreh festlegt, dreht einmal richtig. Wer sie nachreicht, bezahlt Nachdrehs für Bildinhalte, die im Hochformat fehlen. Diese Reihenfolge kostet keinen Cent und ist der größte einzelne Hebel.
Was sich dagegen nicht lohnt: am Ton zu sparen. Ein mittelmäßiges Bild mit gutem Ton wirkt professionell, ein gutes Bild mit schlechtem Ton wirkt billig. Die Tonspur ist der günstigste Posten mit der größten Wirkung auf den Eindruck.
Vertraulichkeit ist dabei selbstverständlich. Wer über ein Produkt spricht, das noch nicht angekündigt ist, bekommt die Geheimhaltungsvereinbarung vor dem ersten Detail und nicht vor dem Dreh. Die Fragen für ein Angebotsgespräch stehen zusammengefasst in unserer Briefing-Checkliste als PDF.
Take-aways
Kurz erklärt: Der Preis eines Werbefilms bei der KI Video Manufaktur besteht aus der Herstellung und der Schaltung. Die Nutzungsrechte sind im Herstellungspreis enthalten, zeitlich und räumlich unbegrenzt; was der Markt sonst dafür verlangt, steht oben als Vergleich. Die Schaltung hat mit der Produktion nichts zu tun. Alles Folgende ist oben im Text belegt.
- Veröffentlichte Anbieterpreise reichen von 149 Euro für einen Einzelclip bis 40.000 Euro für eine szenische Produktion (Erhebung der KI Video Manufaktur, 31. Juli 2026).
- Der VDS-Gagenkompass 2026 nennt für nationale Fernsehnutzung 600 bis 800 Euro je Jahr und Medium. Jedes weitere Medium wird einzeln lizenziert.
- Was andere für unbegrenzte Nutzung berechnen, zeigt der VDS-Gagenkompass: das Zwölffache des Einzelpreises. Bei uns ist dieser Umfang im Preis enthalten.
- Für Musik in der Werbung gibt es keinen Tarif. Die GEMA vergibt das Herstellungsrecht in diesem Bereich nicht, es ist direkt beim Verlag einzuholen.
- Bei der KI Video Manufaktur liegt ein Werbefilm üblichen Zuschnitts klassisch bei 25.000 bis 80.000 Euro, hybrid 15.000 bis 20.000 Euro, vollständig erzeugt ab 8.000 Euro netto.
- Vier Posten fehlen in Erstangeboten regelmäßig: Fassungen, Korrekturschleifen, die Zahl der enthaltenen Drehtage und die Kennzeichnung erzeugter Inhalte.
- Der größte Sparhebel kostet nichts: die Fassungsliste vor dem Dreh festlegen statt danach.
Häufige Fragen zu den Kosten eines Werbefilms
Was kostet ein Werbefilm im Mittelstand realistisch?
Für einen Film, der auf der Website und in gekaufter Reichweite läuft, liegt der Rahmen bei 8.000 bis 25.000 Euro netto, je nachdem ob real gedreht wird und wie viele Fassungen dazugehören. Darunter beginnt der Bereich standardisierter Assets, darüber der Bereich szenischer Produktionen mit Darstellern und mehreren Drehtagen. Die Nutzungsrechte sind enthalten, hinzu kommt nur die Schaltung.
Warum sind manche Angebote so viel günstiger?
Weil sie etwas anderes enthalten. Ein Einzelclip für 690 Euro ist ein standardisiertes Asset für ein laufendes Anzeigenkonto, keine Produktion mit Konzept, Fassungsfamilie und geklärten Rechten. Beides kann richtig sein, aber die Zahlen sind nicht vergleichbar. Vergleichbar werden sie erst, wenn beide Angebote Fassungsliste, Drehtage und Korrekturschleifen benennen.
Was kostet ein Sprecher für einen Werbespot?
Für einen Werbefilm im Mittelstand rund 900 Euro netto, und die unbefristete Nutzung für alle Kanäle ist bei uns darin enthalten. Der VDS-Gagenkompass 2026 beschreibt einen anderen Markt, nämlich nationale Fernseh- und Kinokampagnen mit bekannten Stimmen: dort 600 bis 800 Euro je Medium und Jahr, unbegrenzte Nutzung zum Zwölffachen. Wenn ein Vorhaben eine solche Stimme braucht, nennen wir den Unterschied vorher. Die Werte sind Empfehlungen, kein Tarif.
Kann ich einen bekannten Song für meinen Werbefilm lizenzieren?
Grundsätzlich ja, aber nicht über die GEMA. Für Werbung vergibt sie das Herstellungsrecht nicht, es ist direkt beim Musikverlag oder bei den Urhebern einzuholen. Die Preise sind nicht normiert, die Verhandlung dauert oft mehrere Wochen, und eine Absage ist jederzeit möglich. Wer einen bestimmten Titel will, plant sechs bis acht Wochen Vorlauf und einen Ersatzplan ein.
Ist ein KI-Werbefilm günstiger als ein gedrehter?
In der Herstellung ja, bei uns beginnt ein vollständig erzeugter Film bei 8.000 Euro netto gegenüber 25.000 Euro für den klassischen Weg. Der größere Unterschied liegt aber bei den Varianten: Eine zweite Bildsprache kostet klassisch einen weiteren Drehtag und erzeugt einen Nachmittag. Bei Kampagnen, die von Tests leben, ist das der eigentliche Hebel.
Was kostet die Schaltung zusätzlich?
Sie hat mit der Produktion nichts zu tun und übersteigt sie bei Fernsehen und Kino regelmäßig um ein Vielfaches. Bei gekaufter Reichweite in sozialen Netzen ist sie dagegen frei skalierbar und beginnt bei dreistelligen Monatsbudgets. Größenordnungen für die einzelnen Kanäle stehen auf unserer Seite zu den Werbespot-Kosten.
Wie viele Korrekturschleifen sind üblich?
Zwei sind üblich, drei realistisch, sobald mehrere Abteilungen mitreden. Wichtiger als die Zahl ist, dass sie im Angebot steht und dass der Preis der nächsten Schleife genannt ist. Fehlt beides, entscheidet hinterher der Anbieter, was noch inbegriffen war, und das ist der häufigste Streitpunkt in der Abnahme.
Was passiert, wenn die Kampagne verlängert wird?
Musik- und Sprecherlizenzen werden neu fällig, und zwar zum vollen Satz. Der VDS-Gagenkompass rechnet nachgebuchte Jahre und zusätzliche Länder nicht anteilig an. Deshalb gehört eine Verlängerungsoption zu einem vorher genannten Preis in den ersten Vertrag. Sie kostet zum Zeitpunkt des Abschlusses nichts und spart später eine Verhandlung unter Zeitdruck.
Projektanfrage stellen
Schreib kurz auf, was beworben werden soll, wo der Film laufen wird und wie lange. Von der KI Video Manufaktur kommt dann meist binnen eines Werktags ein Preisrahmen zurück, aufgeschlüsselt nach Herstellung, Rechten und Fassungen, damit Du ihn gegen andere Angebote halten kannst.
Termin vereinbaren
Such Dir einen freien Platz im Kalender der KI Video Manufaktur aus, 30 Minuten, ohne Verpflichtung. Besprochen wird, welcher Produktionsweg zu Deinem Vorhaben passt und wie viele Drehtage die Motive brauchen. Danach kennst Du den Preisrahmen und weißt, welche Posten in einem vergleichbaren Angebot stehen müssen.
Transparenz: Der Kurzfilm „Der Zopf“ im Kopf dieser Seite wurde mit KI erstellt und ist nach Artikel 50 der KI-Verordnung der Europäischen Union gekennzeichnet. Alle Personen darin sind synthetisch und stellen keine realen Menschen dar.
Preisrahmen für Deinen Werbefilm.Aufgeschlüsselt nach Herstellung, Rechten und Fassungen, innerhalb eines Werktags.
