Standortseite · Stand 10. August 2026
Imagefilm-Agentur Stuttgart: Industriefilm für Maschinen- und Fahrzeugbau
Rund um Stuttgart sitzen Unternehmen, deren Produkt in einem Gehäuse steckt oder in der Anlage eines anderen verschwindet. Diese Seite beschreibt, wie ein Industriefilm hier entsteht: welchen Takt ein Drehtag im Werk hat, was aus Geheimhaltungsgründen nicht ins Bild darf, wie der Blick ins Innere eines Bauteils zustande kommt, warum Messetermine den Zeitplan bestimmen und was die drei Produktionswege kosten.

Ein Imagefilm für Industriebetriebe in der Region Stuttgart hat meist die Aufgabe, ein Bauteil oder einen Prozess verständlich zu machen, den im Alltag niemand sieht. Der Drehtag folgt dem Schichtplan und beginnt mit Werkschutz und Sicherheitsunterweisung. Fremde Bauteile, Prüfstände, Vorrichtungen und Bildschirminhalte bleiben aus Gründen der Geheimhaltung draußen; nach § 2 des Geschäftsgeheimnisgesetzes kann ihre Veröffentlichung den Schutz beenden. Was die Kamera nicht sieht, entsteht aus Konstruktionsdaten. Der hybride Weg mit einem Drehtag liegt bei 15.000 bis 20.000 Euro netto, ein vollständig aufgebauter Film ab 8.000 Euro netto. Die KI Video Manufaktur sitzt in Metzingen, 34 Kilometer südlich der Stuttgarter Stadtmitte.
In der Region Stuttgart sitzen Unternehmen, deren Produkt selten fotogen ist. Es steckt in einem Gehäuse, es verschwindet in einer Anlage, die jemand anders baut, oder es ist eine Toleranz, die man nicht sehen kann. Wer hier einen Film in Auftrag gibt, hat deshalb ein anderes Problem als ein Restaurant oder ein Modehaus: Nicht die Kamera fehlt, sondern das Motiv.
Dazu kommt eine Lage, die man nicht wegfilmen kann. Die Industrie steht im Umbruch, Zulieferer suchen neue Auftraggeber, und der Werksleiter hat wenig Geduld für ein Filmteam, das eine Schicht aufhält. Diese Seite beschreibt, wie ein Industriefilm unter diesen Bedingungen entsteht, wer ihn im Haus freigeben muss und was die drei Produktionswege kosten.
Was in dieser Region gefilmt werden muss
Ein Industriefilm aus dem Großraum Stuttgart hat fast immer denselben Kern: Er soll ein Bauteil oder eine Anlage verständlich machen, die im Alltag niemand zu sehen bekommt. Die KI Video Manufaktur beginnt deshalb nicht mit dem Drehplan, sondern mit der Frage, welche Stelle des Produkts der Zuschauer verstehen muss, damit er den Rest glaubt.
Die Zahlen dahinter sind eindeutig. Der Fahrzeugbau stellt rund neun Prozent der Beschäftigten in der Region, der Maschinenbau weitere fünf, und knapp jeder dritte Arbeitsplatz hängt am Produzierenden Gewerbe. Das steht im Strukturbericht Region Stuttgart 2025, den Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, IG Metall und Regionalverband gemeinsam herausgeben.
Für die Filmarbeit heißt das dreierlei. Erstens sitzen die Auftraggeber überwiegend in der zweiten Reihe und liefern an andere Unternehmen, nicht an Endkunden. Zweitens ist das Publikum fachlich, es erkennt jede geschönte Aufnahme sofort. Drittens ist das interessanteste Bauteil oft dasjenige, das unter einer Abdeckung sitzt.
Daraus folgt eine Arbeitsteilung, die diese Seite durchzieht. Was sich zeigen lässt, wird aufgenommen: die Halle, die Menschen, der Ton der Maschine. Was sich nicht zeigen lässt, wird gebaut: der Schnitt durch das Gehäuse, der Kraftfluss, der Weg des Werkstücks. Beides gehört in einen Film, und beides muss gleich aussehen.
Der Drehtag im Werk hat einen Takt, den der Film nicht bestimmt
Auf einem Werksgelände gibt nicht die Regie den Ablauf vor, sondern der Schichtplan, die Anlagenverfügbarkeit und der Werkschutz am Tor. Die KI Video Manufaktur plant Industrietermine deshalb rückwärts vom Produktionsplan und nicht vom Storyboard, weil eine angehaltene Linie mehr kostet als der ganze Drehtag.
Der Ablauf ist überall ähnlich. Die Anmeldung läuft mehrere Tage vorher über den Werkschutz, mit Namen, Ausweisnummern und Geräteliste. Vor Ort steht die Sicherheitsunterweisung, dann Schutzschuhe, Warnweste, Schutzbrille, in Reinräumen zusätzlich die Einkleidung. Erst danach fängt der Aufbau an, und der frisst bei jedem Standortwechsel in der Halle eine halbe Stunde.
Zwei Dinge treiben den Aufwand, die im Angebot selten stehen. Das eine ist Licht: Hallenbeleuchtung flackert im Bild, und über einer Maschine hängt selten eine Steckdose. Das andere ist Ton: Ein Interview neben einer laufenden Presse ist unbrauchbar, also braucht es entweder eine Pause im Betrieb oder einen ruhigen Raum, in dem dieselbe Person dasselbe noch einmal sagt.
Praktisch bewährt hat sich, den Drehtag auf eine Schicht zu legen, in der ohnehin gerüstet oder gewartet wird. Dann steht die Anlage aus betrieblichen Gründen still, das Team arbeitet ohne Zeitdruck, und niemand muss erklären, warum die Ausbringung an diesem Tag niedriger war.
Was auf dem Werksgelände nicht ins Bild darf
In der Industrie ist die schwierigste Frage nicht, was in den Film soll, sondern was auf keinen Fall hinein darf, und diese Frage stellt am Ende die Rechtsabteilung. Die KI Video Manufaktur klärt sie vor dem Termin, weil eine Szene, die später gestrichen wird, den Schnitt an genau der Stelle aufreißt, an der er getragen hat.
„Der teuerste Fehler in einem Industriefilm ist die schöne Totale, auf der hinten das Logo eines Kunden steht, der davon nichts weiß. Die fällt in der Freigabe, und mit ihr die halbe Sequenz.“David Rudolph, Produzent, KI Video Manufaktur
Vier Dinge stehen regelmäßig auf der Liste. Bauteile fremder Auftraggeber samt Logo und Zeichnungsnummer, weil die Lieferbeziehung selbst vertraulich sein kann. Prüfstände und Messschriebe, weil dort Parameter sichtbar werden. Rüstsätze und Vorrichtungen, die den Fertigungsvorteil des Hauses ausmachen. Und Bildschirme, auf denen ein Auftragsbestand steht.
Der rechtliche Rahmen dafür ist enger, als viele annehmen. Ein Betriebsgeheimnis ist nach § 2 des Geschäftsgeheimnisgesetzes nur geschützt, solange das Unternehmen angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen trifft. Ein veröffentlichter Film, der die Vorrichtung zeigt, kann den Schutz für genau diese Information beenden, und zwar endgültig.
Die Lösung ist selten die Schere. Häufiger wird die kritische Stelle ersetzt: Ein Bauteil bekommt eine neutrale Geometrie, ein Display einen erfundenen Inhalt, eine Vorrichtung eine vereinfachte Form. Das Ergebnis erklärt den Vorgang, ohne die Information preiszugeben, und trägt die Kennzeichnung, die dafür vorgeschrieben ist.
Das Bauteil, das man aufschneiden muss
Sobald der entscheidende Vorgang im Inneren einer Maschine stattfindet, hört die Kamera auf, ein brauchbares Werkzeug zu sein. Die KI Video Manufaktur wechselt an dieser Stelle in den Schnitt durch das Bauteil, weil ein Fachpublikum den Wirkmechanismus sehen will und sich mit einer geschlossenen Verkleidung nicht abspeisen lässt.

Brauchbare Grundlagen sind vorhanden, meist ohne dass jemand daran denkt: Konstruktionsdaten, Explosionszeichnungen aus der Ersatzteildokumentation, Schnittbilder aus der Betriebsanleitung, Schaltpläne. Je genauer diese Unterlagen sind, desto weniger muss erfunden werden, und erfundene Technik fällt einem Ingenieur in der ersten Sekunde auf.
Wie weit ein solcher Aufbau aus Konstruktionsdaten trägt und wo er an Grenzen stößt, steht ausführlich auf Technische 3D-Animation aus CAD-Daten. Für diese Seite genügt der Grundsatz: Der Schnitt zeigt den Vorgang, nicht das Produkt in Bestform. Sobald er die Anlage besser aussehen lässt, als sie ist, verliert der Film das Publikum, das ihn verstehen sollte.
Wenn sich das Geschäftsmodell verschiebt, muss der Film mit
Viele Häuser in der Region verkaufen inzwischen etwas anderes als vor fünf Jahren, und der Film auf der Startseite erzählt trotzdem noch die alte Geschichte. Die KI Video Manufaktur behandelt das als Kernaufgabe des Industriefilms, weil eine Neuausrichtung erst dann beim Kunden ankommt, wenn sie in Bildern erklärt ist.
Der Druck dahinter ist messbar und die Richtung dreht sich gerade wieder: Nach zwei schwachen Jahren erwarten 27 % wieder eine bessere Lage (Quelle: IHK Region Stuttgart 2026), gleichzeitig verharrt der Lageindikator der Industrie im Minus. Die Zahlen stammen aus der Konjunkturumfrage der IHK Region Stuttgart vom Januar 2026, an der 1.027 Unternehmen teilgenommen haben.
Drei Bewegungen sehen wir dabei immer wieder. Zulieferer, die vom Teilelieferanten zum Systempartner werden wollen und dafür Entwicklungskompetenz zeigen müssen. Maschinenbauer, die nicht mehr die Maschine, sondern deren Verfügbarkeit verkaufen. Und Häuser, die in eine neue Branche gehen, in der niemand ihren Namen kennt.
Für den Film heißt das jedes Mal dasselbe: Die Referenzen von gestern taugen nicht als Beleg für die Zusage von morgen. Was trägt, ist der Vorgang selbst, gezeigt an einem Beispiel, das der neue Zielkunde als sein eigenes Problem erkennt. Welche Erzählformen dafür in Frage kommen, steht auf Imagefilm-Ideen.
Die Messe setzt das Datum, nicht der Auftraggeber
In Stuttgart hängt der Zeitplan vieler Industriefilme an drei Terminen, und keiner davon lässt sich verschieben: AMB, Motek und LogiMAT. Die KI Video Manufaktur rechnet bei Messeprojekten deshalb rückwärts vom Aufbautag und plant die letzte Freigabe zwei Wochen davor, weil danach niemand mehr im Haus ist, der freigeben könnte.
Am Stand gelten andere Regeln als auf der Website. Der Film läuft ohne Ton, weil in der Halle niemand etwas hört. Er läuft in der Schleife, also braucht er keinen Anfang, sondern eine Stelle, an der ein Vorbeigehender in zehn Sekunden versteht, worum es geht. Und er läuft auf einem hohen Bildschirm, der Bildausschnitt muss also die Kernaussage im oberen Drittel tragen.
Daraus entstehen aus einem Projekt mehrere Fassungen: ein Loop von 30 bis 60 Sekunden ohne Ton für den Stand, eine erklärende Fassung von zwei bis drei Minuten für das Gespräch am Tisch, dazu Ausschnitte für die Nachfassmail. Was ein Messefilm im Detail leisten muss, steht auf Messefilm erstellen lassen.
Der Zeitplan ist der eigentliche Grund, warum in Messejahren der hybride Weg gewinnt. Ein klassisches Projekt mit mehreren Drehtagen braucht vier bis acht Wochen; wer sechs Wochen vor dem Aufbau anfängt, hat keinen Puffer mehr für eine Korrekturschleife. Mit einem Drehtag und aufgebauten Szenen bleibt dieser Puffer erhalten.
Was ein Industriefilm kostet, und was die Nähe daran ändert
Am Preis eines Industriefilms ändert der Standort weniger, als die meisten erwarten, weil die Anfahrt nur einen einzigen Posten betrifft. Die KI Video Manufaktur sitzt in Metzingen, 34 Kilometer südlich der Stuttgarter Stadtmitte, und rechnet die Anfahrt im eigenen Einzugsgebiet nicht ab.
Alle Angaben netto. Ein Drehtag liegt marktüblich zwischen 2.500 und 6.000 Euro netto für Kamera, Licht und Ton, ohne Regie, Ausstattung und Fahrt (Quelle: Video-Preisreport 2026 von That Works Media, zitiert im KI-Video-Preisreport 2026, abgerufen am 28.07.2026). Was in den drei Rahmen jeweils enthalten ist, steht auf Imagefilm Kosten. Wer den eigenen Zuschnitt durchrechnen will, findet im Imagefilm-Budgetrechner die Posten einzeln aufgeführt.
Der Standortvorteil ist real, aber klein: Er spart Reisepauschale und Übernachtung und erlaubt es, für eine einzelne Nachaufnahme noch einmal zu kommen, ohne dass daraus ein eigener Posten wird. Er ändert nichts an Konzept, Schnitt und Aufbauarbeit, und die machen den größeren Teil der Summe aus. Wann Nähe zählt und wann nicht, ist auf Videoproduktion Region Stuttgart im Detail durchgerechnet.
Imagefilm-Produktion in Stuttgart: alle drei Wege aus einem Haus
Ob ein Industrieprojekt klassisch gedreht, hybrid gearbeitet oder vollständig aufgebaut wird, entscheidet sich an der Frage, wie viel vom Produkt überhaupt sichtbar ist. Weil alle drei Wege bei der KI Video Manufaktur im eigenen Betrieb liegen, muss diese Entscheidung nicht vor der ersten Werksbesichtigung fallen.
Ein typisches Projekt in der Region sieht so aus: ein Drehtag im Werk während einer Rüstschicht, Menschen und Halle real, Ton aus der Fertigung. Danach entstehen der Schnitt durch die Baugruppe, der Prozessweg und die Anlage beim Kunden, die aus Vertraulichkeitsgründen nicht betreten werden darf. Am Ende stehen eine Fassung für die Website, ein stummer Loop für den Messestand und Ausschnitte für den Vertrieb.
Wenn in Deinem Haus gerade die Frage steht, ob ein Film überhaupt der richtige Weg ist, schreib es unten ins Formular oder nimm Dir eine halbe Stunde im Kalender. Wir schauen uns an, was sichtbar ist, was aufgebaut werden muss und was aus Geheimhaltungsgründen draußen bleibt. Und wenn der Aufwand in Deinem Fall nicht lohnt, sagen wir das genauso deutlich.
Take-aways
Kurz erklärt: Ein Industriefilm in dieser Region scheitert selten am Budget und häufig an drei anderen Dingen, nämlich am Schichtplan der Fertigung, an der Freigabe durch Werkschutz und Recht und am fehlenden Motiv. Die folgenden Punkte fassen zusammen, woran das im Einzelnen hängt, und jeder davon ist oben belegt.
- Der Fahrzeugbau stellt rund neun Prozent der Beschäftigten in der Region, der Maschinenbau weitere fünf Prozent (Strukturbericht Region Stuttgart 2025).
- Der Drehplan folgt dem Schichtplan. Rüst- und Wartungsschichten sind die besten Zeitfenster, weil die Anlage ohnehin steht.
- Vor dem ersten Bild stehen Werkschutz-Anmeldung, Geräteliste und Sicherheitsunterweisung. Jeder Standortwechsel in der Halle kostet eine halbe Stunde Aufbau.
- Fremde Bauteile, Prüfstände, Vorrichtungen und Bildschirminhalte gehören nicht ins Bild. Nach § 2 GeschGehG endet der Schutz eines Betriebsgeheimnisses, wenn es veröffentlicht wird.
- Der Blick ins Innere entsteht aus Konstruktionsdaten, Explosionszeichnungen und Schnittbildern. Erfundene Technik fällt einem Fachpublikum sofort auf.
- Messetermine setzen das Datum. Wer sechs Wochen vor dem Aufbautag beginnt, hat im klassischen Weg keinen Puffer mehr für eine Korrekturschleife.
Häufige Fragen zum Imagefilm in Stuttgart
Müssen wir für den Dreh die Produktion anhalten?
In den meisten Fällen nicht. Wir legen den Termin auf eine Rüst- oder Wartungsschicht, in der die Anlage ohnehin steht. Wo eine laufende Maschine ins Bild soll, drehen wir aus sicherem Abstand, und was aus der Nähe zu sehen sein muss, entsteht später aus den Konstruktionsdaten.
Wie stellen wir sicher, dass keine Betriebsgeheimnisse im Film landen?
Vor dem Termin geht eine Liste durch das Haus: Welche Bauteile fremder Kunden stehen in der Halle, welche Prüfstände laufen, welche Vorrichtungen sind schützenswert, welche Bildschirme sind sichtbar. Diese Punkte werden entweder umgangen oder im Bild ersetzt. Vor der Veröffentlichung gibt es eine Bildabnahme, in der Werkschutz und Rechtsabteilung mitlesen.
Wir haben CAD-Daten. Reicht das für den Film?
Für den Blick ins Innere ja, für den ganzen Film selten. Konstruktionsdaten liefern Geometrie und Bewegungsablauf, aber keine Menschen, keine Halle und keinen Ton. Die überzeugendste Fassung kombiniert beides: einen Drehtag für das, was existiert, und den Aufbau für das, was in der Maschine passiert.
Was kostet ein Imagefilm für ein Industrieunternehmen?
Klassisch mit Drehteam 25.000 bis 80.000 Euro netto bei vier bis acht Wochen Laufzeit. Hybrid mit einem Realtermin 15.000 bis 20.000 Euro netto, fertig zwei bis drei Wochen nach dem Termin. Vollständig aufgebaut ab 8.000 Euro netto, in der Regel binnen 14 Tagen. Preistreiber ist die Zahl der Baugruppen, die erklärt werden müssen.
Rechnet ihr die Anfahrt nach Stuttgart ab?
Im eigenen Einzugsgebiet nicht. Der Standort liegt in Metzingen, 34 Kilometer südlich der Stuttgarter Stadtmitte, damit sind Stadt und die umliegenden Landkreise abgedeckt. Das spart Reisepauschale und Übernachtung und erlaubt eine kurze Nachaufnahme, ohne dass daraus ein eigener Posten wird.
Unser Film muss zur AMB fertig sein. Wie viel Zeit brauchen wir?
Rechnen Sie vom Aufbautag rückwärts und legen Sie die letzte Freigabe zwei Wochen davor. Für den hybriden Weg heißt das: Drehtag spätestens sechs Wochen vorher. Klassisch mit mehreren Drehtagen sollten es zehn bis zwölf Wochen sein, sonst bleibt für eine Korrekturschleife kein Platz mehr.
Können wir mehrere Anlagen in einem Film zeigen?
Ja, aber selten überzeugend. Ein Film, der vier Maschinen zeigt, erklärt keine davon. Sinnvoller ist ein Hauptfilm, der den Vorgang an einem Beispiel durcherzählt, und daneben kurze Fassungen je Anlage für Vertrieb und Messestand. Der Aufwand dafür ist geringer, weil Aufbau und Bildsprache schon stehen.
Wie lange bleibt ein Industriefilm brauchbar?
Vier bis sechs Jahre, wenn Halle und Produktreihe bleiben. Schneller altern Menschen, Arbeitskleidung, Schutzausrüstung und Bedienoberflächen. Wir schneiden deshalb modular, damit eine neue Baureihe später als aufgebaute Sequenz eingesetzt werden kann, ohne dass das Team noch einmal anreisen muss.
Projektanfrage stellen
Schreib kurz, um welche Anlage oder Baugruppe es geht, ob es Konstruktionsdaten gibt und wann in Deinem Haus eine Rüst- oder Wartungsschicht liegt. Die KI Video Manufaktur schaut sich das an und meldet sich meist am nächsten Werktag mit einer Einschätzung, einem Vorschlag für den Produktionsweg und einem Preisrahmen.
Termin vereinbaren
Eine halbe Stunde reicht für den Anfang, unverbindlich. Wir gehen durch, was auf dem Gelände sichtbar ist, was die Geheimhaltung ausschließt und welche Teile aus Konstruktionsdaten entstehen müssen. Danach weißt Du, welcher der drei Wege trägt, was er kostet und wie viel Zeit bis zum nächsten Messetermin bleibt.
Transparenz: Beide Bilder und der Kurzfilm „Der Zopf" auf dieser Seite wurden mit KI erstellt und sind nach Artikel 50 der KI-Verordnung der Europäischen Union gekennzeichnet. Sie zeigen kein bestehendes Werk und keine reale Anlage; alle Personen sind synthetisch und stellen keine realen Menschen dar.
Imagefilm in Stuttgart, klassisch, hybrid oder aufgebaut.Alle drei Wege im eigenen Haus, Einschätzung mit Preisrahmen innerhalb eines Werktags.
