Dachseite · Stand 10. August 2026

Imagefilm-Agentur für hybride Produktionen mit gezieltem Drehtag

Wer eine Imagefilm-Agentur sucht, sucht meistens zwei Dinge zugleich: jemanden, der den Film verantwortet, und jemanden, der ihn herstellt. Diese Seite erklärt, welche Anbietertypen es gibt, wie sich die drei Produktionswege in Preis und Dauer unterscheiden, wie ein Drehtag bundesweit organisiert wird und woran Du im Erstgespräch erkennst, ob die Rechnung später aufgeht. Wie ein einzelnes Projekt Schritt für Schritt abläuft, steht bewusst nicht hier, sondern auf der Ablaufseite.

DRDavid Rudolph · Produzent, KI Video Manufaktur·14 Min. Lesezeit·Aktualisiert: 10.08.2026
„Der Zopf“, 65 Sekunden, ohne ein einziges Wort und ohne Drehtag entstanden. Der Film zeigt, was der vollständig erzeugte Weg dramaturgisch trägt (Film: mit KI erstellt, gekennzeichnet nach Artikel 50 der KI-Verordnung; alle Personen sind synthetisch)

Kurzantwort

Eine Imagefilm-Agentur verantwortet Konzept, Produktion und Auslieferung eines Unternehmensfilms und arbeitet dafür auf einem von drei Wegen: klassisch mit Drehteam, hybrid aus einem Drehtermin und erzeugten Szenen oder vollständig erzeugt. Die KI Video Manufaktur liefert alle drei Wege aus einem Haus, mit Schwerpunkt auf dem hybriden: ein Drehtag bundesweit im Unternehmen, die übrigen Szenen werden aufgebaut. Ein hybrider Film liegt bei 15.000 bis 20.000 Euro netto, ein vollständig erzeugter beginnt bei 8.000 Euro netto.

Die Anfrage klingt fast immer gleich: Man brauche einen neuen Imagefilm, der alte sei fünf Jahre alt, und man wisse nicht recht, an wen man sich wendet. Dahinter stecken zwei Fragen, die selten getrennt werden. Die erste ist, wer den Film verantwortet, also Konzept, Dramaturgie und Freigaben. Die zweite ist, wer ihn herstellt, also Kamera, Szenen, Schnitt und Ton. In der klassischen Arbeitsteilung liegen diese beiden Rollen bei verschiedenen Häusern, und ein guter Teil der Reibung in Filmprojekten entsteht genau an dieser Naht.

Zur Einordnung, wer hier schreibt: Die KI Video Manufaktur baut Filme, bei denen ein Teil der Bilder im Rechner entsteht und der Rest vor Ort aufgenommen wird. Die Kamera fährt dorthin, wo sie sich nicht ersetzen lässt, und das sind bei einem Unternehmensfilm fast immer die Belegschaft, die Fertigung und das Produkt selbst. Der Rest ist Bauarbeit.

Agentur, Produktionsfirma, Filmproduktion: drei Wörter, drei Arbeitsweisen

Die drei Begriffe werden im Alltag synonym benutzt, bezeichnen aber unterschiedliche Zuschnitte von Verantwortung. Wer das vor der Anfrage sortiert, spart sich zwei Gesprächsrunden. Die KI Video Manufaktur deckt Verantwortung und Herstellung in einem Haus ab, was die Naht zwischen Konzept und Produktion wegnimmt.

Anbietertyp Was er leistet Wer die Verantwortung trägt Wann er passt
Agentur Strategie, Botschaft, Konzept, Regieführung über das Projekt, oft Mediaplanung dazu die Agentur gegenüber dem Kunden, die Produktion gegenüber der Agentur wenn der Film Teil einer größeren Kampagne ist und mit anderen Kanälen zusammenspielen muss
Produktionsfirma Herstellung: Drehplanung, Crew, Technik, Postproduktion für das Ergebnis der Produktion, meist nicht für die Botschaft wenn Konzept und Botschaft im eigenen Haus schon stehen
Filmproduktion als freies Team Kamera, Schnitt, oft in Personalunion, kleine Besetzung eine Person, dafür begrenzte Kapazität bei einzelnen kurzen Formaten mit engem Budget
Anbieter mit beidem Konzept und Herstellung aus einem Haus, ein Ansprechpartner über die gesamte Laufzeit durchgehend derselbe Anbieter wenn der Film für sich steht und schnell fertig werden soll

Praktisch heißt das: Bei der Agenturkonstellation zahlst Du zwei Margen und gewinnst strategische Einordnung. Bei der Produktionsfirma zahlst Du eine und musst das Konzept selbst mitbringen oder mitkaufen. Der vierte Fall ist der schnellste, weil eine Rückfrage zur Dramaturgie nicht erst durch zwei Häuser läuft, und er ist der riskantere, wenn der Anbieter nur eines von beidem wirklich kann.

Für die Auswahl ist deshalb weniger die Selbstbezeichnung entscheidend als die Frage, wer am Ende sagt, welche Szene in den Film kommt und welche nicht. Diese Person sollte im Erstgespräch am Tisch sitzen.

Drei Produktionswege, drei Preisniveaus

Ein Imagefilm entsteht 2026 auf drei Wegen, und die unterscheiden sich um den Faktor zehn im Preis. Die KI Video Manufaktur liefert alle drei aus einem Haus, mit dem Schwerpunkt auf dem hybriden Weg, weil er in den meisten Vorhaben das beste Verhältnis aus Aufwand und Ergebnis ergibt.

25.000 bis 80.000 €klassisch mit Drehteam, vier bis acht Wochen
15.000 bis 20.000 €hybrid, zwei bis drei Wochen nach dem Drehtermin
ab 8.000 €vollständig erzeugt, in der Regel 14 Tage ab Kickoff

Alle Angaben netto. Was hinter den drei Wegen steckt, welche Posten den Unterschied ausmachen und warum im Netz Einstiegspreise ab wenigen tausend Euro stehen, ist mit Quellen auf Imagefilm Kosten aufgeschlüsselt. Hier reicht die Größenordnung, weil sie die Auswahl der Agentur bestimmt. Wer sein eigenes Vorhaben durchrechnen möchte, bevor er Angebote einholt, nutzt den Imagefilm-Budgetrechner. Damit mehrere Agenturen dasselbe kalkulieren, gehört in jede Anfrage derselbe Satz an Angaben; er steht in der Briefing-Checkliste als PDF.

Der einzelne Posten, an dem sich die Wege auseinanderentwickeln, ist der Drehtag. Für Kamera, Licht und Ton ruft der deutsche Markt an einem Tag zwischen 2.500 und 6.000 Euro netto auf, bevor Ausstattung, Regie und Anfahrt dazukommen. Eine vollständige Produktion bleibt selten bei einem einzigen Termin, weil Standort, Geschäftsführung und Fertigung kaum am selben Tag zugleich verfügbar sind. Genau daraus entsteht der Sprung auf das oberste Preisniveau. Fällt der Drehtag ganz weg, liegt die Ersparnis gegenüber einer klassischen Produktion je nach Vorhaben bei 50 bis 80 % (Quelle: KI-Video-Preisreport 2026, Stand Juli 2026).

Wie weit dieser dritte Weg trägt, steht im Kopf dieser Seite. „Der Zopf“ erzählt in 65 Sekunden eine Geschichte über einen Vater und seine Tochter, ohne ein gesprochenes Wort, und es gab dafür weder Set noch Schauspieler noch Drehtag. Was daran Handwerk bleibt, sind Idee, Regie und die Prüfung jedes einzelnen Bildes. Für einen Imagefilm mit der eigenen Halle und den eigenen Leuten braucht es trotzdem den Drehtermin, und genau deshalb ist der hybride Weg der Regelfall.

Ausschnitt aus einer Produktion der KI Video Manufaktur. Die Szenen sind erzeugt und nach Artikel 50 der KI-Verordnung gekennzeichnet. Sichtbar wird daran vor allem, wo die Grenze verläuft: Menschen im Gespräch und die eigene Halle bleiben besser real, Architektur, Landschaft und Abstraktes lassen sich aufbauen.

Der hybride Weg: ein Drehtag, mehrere Fassungen

Beim hybriden Weg wird an einem Tag im Unternehmen gedreht, und alles Übrige entsteht danach aus diesem Material und erzeugten Szenen. Bei der KI Video Manufaktur deckt der Rahmen von 15.000 bis 20.000 Euro netto den Realtermin und bis zu drei Fassungen desselben Films in einer Sprache ab, geliefert zwei bis drei Wochen nach dem Drehtermin.

Der Grund, warum dieser Weg in unseren Erstgesprächen am häufigsten gewählt wird, ist selten der Preis allein. Es ist die Zahl der Fassungen. Ein Unternehmen braucht heute nicht einen Film, sondern drei: eine kurze Fassung für die Startseite, eine für die Personalgewinnung und eine längere für den Vertrieb. Klassisch bedeutet jede dieser Fassungen entweder einen Kompromiss im Schnitt oder einen zusätzlichen Termin, bei dem dieselben Personen am gleichen Ort noch einmal antreten.

Beim hybriden Weg fällt der teure Teil einmal an. Die Geschäftsführung steht einmal vor der Kamera, die Halle wird einmal aufgenommen, und die drei Fassungen entstehen danach mit unterschiedlichen erzeugten Szenen um denselben Kern herum. Ändert sich ein Jahr später ein Produkt oder ein Standort, wird die betroffene Szene neu aufgebaut, ohne dass jemand wieder anreisen muss.

„Die teuerste Zeile in einem Filmangebot ist fast nie die Kamera. Es ist der zweite Drehtag, den niemand eingeplant hat, weil beim ersten der Geschäftsführer kurzfristig weg war.“David Rudolph, Produzent, KI Video Manufaktur

Was der hybride Weg nicht leistet: Er ersetzt keinen Film, der von Menschen in Bewegung lebt. Ein Produktionsablauf mit fünfzehn Beteiligten an sechs Stationen braucht Kameras an diesen Stationen. Wo der Schwerpunkt dagegen auf Erklärung, Anlage, Architektur oder Marktumfeld liegt, trägt der aufgebaute Teil den Film ohne Verlust.

Bundesweit drehen, ohne dass daraus ein Reiseprojekt wird

Der Drehtermin findet dort statt, wo Dein Unternehmen sitzt, und wird als einzelner Tag geplant. Die KI Video Manufaktur reist dafür bundesweit an; die Anfahrt ist im hybriden Rahmen enthalten, solange es bei einem Termin bleibt. Es kommen zwei Personen, der Betrieb läuft weiter, und am Abend ist das Material im Kasten.

Die Planung dieses einen Tages entscheidet über das Ergebnis mehr als die Technik. Drei Dinge werden vorher festgelegt und nicht am Drehtag entschieden. Erstens die Reihenfolge: Menschen zuerst, weil ihre Zeit die knappste ist, danach die Räume, zuletzt Details und Zwischenbilder. Zweitens die Ausweichlösung für den Fall, dass eine Person ausfällt, denn das passiert häufiger als eine Panne an der Technik. Drittens die Liste der Einstellungen, die für alle drei Fassungen gebraucht werden, damit nicht die Vertriebsfassung später an einem fehlenden Bild scheitert.

Ein Drehtag dauert bei uns in der Regel sechs bis acht Stunden vor Ort, mit zwei Personen und einem Aufbau, der ohne Absperrung und ohne Produktionsstopp auskommt. Wo eine laufende Fertigung gefilmt wird, kommt eine Sicherheitsunterweisung dazu, und wo Betriebsrat oder Datenschutz zu beteiligen sind, gehören sie vor den Termin und nicht in die Freigabe danach.

Für Mitarbeitende, die im Bild sind, braucht es eine schriftliche Einwilligung nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a der Datenschutz-Grundverordnung, jederzeit widerruflich. Wir bringen die Vorlage mit. Der Widerruf ist der Grund, warum wir bei Personen im Bild lieber mit wenigen, klar zugeordneten Einstellungen arbeiten als mit vielen beiläufigen: Fällt eine Person später aus dem Film, soll dafür nicht der ganze Schnitt aufgemacht werden müssen.

Drehtermin im Unternehmen mit kleinem Team als Grundlage einer hybriden Imagefilm-Produktion der KI Video Manufaktur (Bild: KI-generiert, gekennzeichnet nach Art. 50 EU AI Act)
Bild: mit KI erstellt, gekennzeichnet nach Artikel 50 der KI-Verordnung

Woran Du eine passende Agentur erkennst

Belastbare Unterschiede zwischen Anbietern zeigen sich in den Antworten auf sechs Fragen im Erstgespräch, kaum im Portfolio. Dieselben sechs Fragen stellt die KI Video Manufaktur, wenn sie selbst Gewerke einkauft. Sie kosten zehn Minuten und sagen mehr über ein Angebot aus als jede Referenzliste.

Frage Was eine tragfähige Antwort enthält
Was kostet der zweite Drehtag? Eine Zahl, keine Formulierung. Wer hier ausweicht, hat den Fall nicht kalkuliert, und er tritt in etwa jedem dritten Projekt ein.
Wie viele Fassungen sind enthalten und in welchen Formaten? Anzahl, Seitenverhältnisse und Sprachen ausdrücklich benannt. Hochformat für Social ist ein eigener Schnitt, kein Zuschnitt.
Wem gehört das Material nach der Abnahme? Nutzungsrechte nach Umfang, Gebiet und Dauer. Eine Befristung auf zwei Jahre ist zulässig, sie muss nur im Preis stehen.
Wer entscheidet bei Uneinigkeit über eine Szene? Eine benannte Person auf beiden Seiten. Fehlt sie, verlängert die erste Korrekturschleife das Projekt um Wochen.
Was passiert, wenn sich in einem Jahr etwas ändert? Ein Preis für die Aktualisierung einer einzelnen Szene. Bei gedrehtem Material heißt die ehrliche Antwort oft: neuer Drehtag.
Wird erzeugtes Material verwendet, und wie wird es gekennzeichnet? Ein klares Ja oder Nein und der Verweis auf Artikel 50 der KI-Verordnung. Seit dem 2. August 2026 ist die Offenlegung verbindlich.

Die Frage nach Referenzen aus der eigenen Branche wird überschätzt. Ein Anbieter, der schon dreißig Filme im Maschinenbau gemacht hat, bringt Routine mit und häufig auch dieselbe Bildsprache, die Deine Wettbewerber schon verwenden. Nützlicher ist die Frage, wie er sich in eine fremde Fertigung einarbeitet, und der Beleg dafür ist ein Gespräch über Dein Produkt, nicht eine Liste.

Was der Auftrag regeln muss

Drei Punkte gehören schriftlich fixiert, bevor Produktionskosten entstehen, weil sie sich hinterher nur noch teuer klären lassen. Nutzungsrechte, Personen im Bild und die Kennzeichnung erzeugter Szenen stehen bei der KI Video Manufaktur im Angebot selbst und nicht in einer Anlage, die niemand liest.

Nutzungsrechte

Zu klären ist, für welche Kanäle, in welchem Gebiet und für welchen Zeitraum der Film verwendet werden darf, und ob Bearbeitungen erlaubt sind. Der letzte Punkt wird am häufigsten übersehen. Ohne ausdrücklich eingeräumtes Bearbeitungsrecht ist der Zuschnitt einer eigenen Kurzfassung im Zweifel nicht gedeckt, weil sich der Umfang der Rechte nach § 31 Absatz 5 des Urheberrechtsgesetzes im Zweifel nach dem Vertragszweck richtet. Dasselbe gilt für Musik: Eine Lizenz für zwei Jahre Web erlaubt keine Messeschleife im dritten Jahr.

Personen im Bild

Für jede erkennbare Person braucht es eine Einwilligung, und für Mitarbeitende gilt sie nur, solange sie nicht widerrufen wird. Praktisch heißt das, dass ein Film mit vielen namentlich erkennbaren Menschen ein Wartungsthema ist. Wer das vermeiden will, arbeitet mit wenigen bewusst gesetzten Auftritten und lässt den Rest über Räume, Produkte und aufgebaute Szenen laufen. Zum selben Punkt gehört die Frage, wie lange das Rohmaterial aufbewahrt wird und wer darauf zugreifen darf; eine Vereinbarung zur Vertraulichkeit klärt das vor dem Drehtag.

Kennzeichnung erzeugter Inhalte

Artikel 50 der KI-Verordnung der Europäischen Union verlangt eine erkennbare Offenlegung, sobald Szenen erzeugt oder wesentlich verändert wurden; verbindlich ist das seit dem 2. August 2026. Zum ausgelieferten Master gehören deshalb zwei Dinge, der lesbare Hinweis am Bild und die Markierung, die Maschinen auswerten können. Beides kommt von uns. Die Einzelheiten stehen auf Kennzeichnungspflicht nach dem EU AI Act. Beschrieben ist damit unsere Arbeitsweise, nicht die juristische Prüfung Deiner eigenen Unterlagen.

Wo der Film danach arbeitet

Ein Imagefilm für Unternehmen rechnet sich über die Zahl der Stellen, an denen er läuft, nicht über die Zahl der Aufrufe. Deshalb legt die KI Video Manufaktur die Fassungen vor der Produktion fest und nicht danach. Vier Einsatzorte sind der Regelfall, jeder mit eigener Länge und eigenem Bildausschnitt.

Auf der Startseite braucht es die kürzeste Fassung, oft unter sechzig Sekunden, ohne Ton verständlich und mit Untertiteln. In der Personalgewinnung zählt eine andere Auswahl derselben Bilder, weil Bewerber Arbeitsplatz und Kollegen sehen wollen und nicht die Marktposition. Im Vertrieb darf die Fassung länger sein, sie läuft im Termin und im Angebotsanhang. Auf der Messe läuft eine Schleife ohne Anfang und Ende. Und im sozialen Netz gilt das Hochformat, was ein eigener Schnitt ist und kein beschnittenes Querformat.

Aus einem hybriden Projekt kommen drei dieser Fassungen aus einem Termin. Ein viertes Format, das eine eigene Dramaturgie bekommt, zählt dagegen als neues Vorhaben ab 8.000 Euro netto. Wer die vier Einsatzorte vorher benennt, bekommt sie zum Preis von einem; wer sie nachreicht, zahlt sie einzeln.

Schnittplatz mit Storyboard und mehreren Monitoren, an dem die verschiedenen Fassungen eines Imagefilms entstehen
Bild: mit KI erstellt, gekennzeichnet nach Artikel 50 der KI-Verordnung

Alle drei Wege zum Imagefilm aus einem Haus

Die KI Video Manufaktur produziert Imagefilme auf allen drei Wegen: klassisch mit eigenem Drehteam vor Ort, hybrid aus einem Drehtermin und aufgebauten Szenen, und vollständig erzeugt ohne Kamera. Welcher Weg trägt, entscheidet sich am Vorhaben und am Budget, und diese Einordnung bekommst Du vor dem Angebot.

Ein Anbieter kann nur vorschlagen, was er selbst herstellt. Wer ausschließlich mit Drehteam arbeitet, muss ein Vorhaben mit 10.000 Euro netto so lange zusammenstreichen, bis vom ursprünglichen Gedanken wenig übrig ist. Wer ausschließlich erzeugt, verzichtet auf die Bilder, die es nur vor Ort gibt: die eigene Halle, die eigenen Leute, das eigene Produkt in Bewegung. Weil hier alle drei Wege im Haus liegen, richtet sich der Vorschlag nach Deinem Vorhaben und nicht nach dem, was gerade frei ist.

Im Erstgespräch ist das in dreißig Minuten geklärt. Drei Angaben genügen: wofür der Imagefilm eingesetzt wird, wer ihn sehen soll und ob ein Drehtermin im Unternehmen möglich ist. Daraus ergeben sich Produktionsweg, Preisrahmen und Liefertermin. Trägt keiner der drei Wege Dein Vorhaben, sagen wir das im selben Gespräch, statt ein Angebot zu schreiben.

Der nächste Schritt ist eine kurze Beschreibung im Formular weiter unten oder ein Termin im Kalender. Beides ist unverbindlich, und beides endet mit einer Einschätzung samt Preisrahmen, mit der Du auch Angebote anderer Häuser vergleichen kannst.

Take-aways

Kurz erklärt: Die Wahl einer Agentur entscheidet sich an drei Angaben, dem Produktionsweg, der Zahl der Fassungen und den Rechten am Material. Wer diese drei vor dem ersten Angebot festlegt, vergleicht anschließend Zahlen statt Versprechen. Die folgenden Punkte fassen zusammen, was auf dieser Seite mit Quellen belegt ist.

  • Agentur, Produktionsfirma und freies Team unterscheiden sich darin, wer Botschaft und Herstellung verantwortet. Entscheidend ist, wer am Ende über eine Szene bestimmt, und diese Person gehört ins Erstgespräch.
  • Klassisch gedreht liegt ein Imagefilm bei 25.000 bis 80.000 Euro netto, hybrid bei 15.000 bis 20.000 Euro netto, vollständig erzeugt ab 8.000 Euro netto.
  • Der Kostentreiber ist der Drehtag, in Deutschland 2.500 bis 6.000 Euro netto für Crew aus Kamera, Licht und Ton, und selten bleibt es bei einem.
  • Der hybride Weg trägt drei Fassungen desselben Films aus einem einzigen Drehtermin, geliefert zwei bis drei Wochen danach.
  • Sechs Fragen im Erstgespräch trennen belastbare Angebote von unvollständigen: zweiter Drehtag, Fassungen, Rechte, Entscheidungsweg, Aktualisierung, Kennzeichnung.
  • Alle drei Produktionswege liegen bei der KI Video Manufaktur im Haus. Deshalb richtet sich der Vorschlag nach dem Vorhaben und nicht nach dem, was der Anbieter herstellen kann.

Häufige Fragen zur Imagefilm-Agentur

Was ist der Unterschied zwischen einer Imagefilm-Agentur und einer Produktionsfirma?

Die Agentur verantwortet Botschaft, Konzept und Einordnung in die übrige Kommunikation, die Produktionsfirma verantwortet die Herstellung. In der klassischen Konstellation beauftragt die Agentur die Produktion, wodurch zwei Margen anfallen und Rückfragen zwei Häuser durchlaufen. Anbieter mit beidem im Haus, zu denen die KI Video Manufaktur gehört, verkürzen diesen Weg. Wichtiger als die Selbstbezeichnung ist, wer über die einzelne Szene entscheidet.

Was kostet ein Imagefilm über eine Agentur?

Das hängt am Produktionsweg. Klassisch mit Drehteam kostet ein Imagefilm zwischen 25.000 und 80.000 Euro netto, bei vier bis acht Wochen Dauer. Kombinierst Du einen Drehtermin im Haus mit erzeugten Szenen, sind es 15.000 bis 20.000 Euro netto. Ohne Drehtag beginnt der Einstieg bei 8.000 Euro netto, geliefert wird dann meist 14 Tage nach dem Kickoff. Die Aufschlüsselung mit Quellen steht auf Imagefilm Kosten.

Produziert ihr auch klassisch, ganz ohne erzeugte Szenen?

Ja. Ein Imagefilm lässt sich vollständig mit Drehteam herstellen, ohne eine einzige erzeugte Einstellung, und dafür kommt unser eigenes Team. Der Rahmen liegt dann bei 25.000 bis 80.000 Euro netto und vier bis acht Wochen. Umgekehrt geht auch der Weg ohne Kamera ab 8.000 Euro netto. Wir sagen im Erstgespräch, an welchen Stellen ein aufgebauter Teil dieselbe Wirkung zu geringeren Kosten bringt, und wenn Du den vollständigen Dreh willst, bekommst Du ihn.

Dreht ihr bundesweit oder nur im Raum Stuttgart?

Bundesweit. Der Drehtermin findet dort statt, wo Dein Unternehmen sitzt, und die Anfahrt ist im hybriden Rahmen enthalten, solange es bei einem Termin bleibt. Vor Ort sind wir in der Regel sechs bis acht Stunden mit zwei Personen und einem Aufbau, der ohne Absperrung und ohne Produktionsstopp auskommt.

Wie lange dauert ein Imagefilm-Projekt?

Auf dem hybriden Weg zwei bis drei Wochen nach dem Drehtermin, wobei der Termin selbst mit vier Wochen Vorlauf geplant werden sollte, weil Standortfreigabe und Verfügbarkeit der Geschäftsführung selten kurzfristig zusammenkommen. Vollständig erzeugt sind es in der Regel 14 Tage ab Kickoff. Klassisch gedreht liegt die Spanne bei vier bis acht Wochen. Jede dieser Zahlen hängt an einer Bedingung, über die der Anbieter nicht verfügt: Briefing und Freigaben kommen pünktlich aus Deinem Haus zurück.

Wie viele Fassungen brauchen wir wirklich?

In der Praxis drei: eine kurze Fassung unter sechzig Sekunden für die Startseite, eine für die Personalgewinnung und eine längere für den Vertrieb. Dazu kommt oft ein Hochformat für soziale Netze, das ein eigener Schnitt ist und kein beschnittenes Querformat. Der hybride Rahmen deckt bis zu drei Fassungen desselben Films in einer Sprache ab; ein Format mit eigener Dramaturgie zählt als neues Vorhaben ab 8.000 Euro netto.

Muss ein Imagefilm gekennzeichnet werden, wenn Szenen mit KI entstanden sind?

Ja. Nach Artikel 50 der KI-Verordnung der Europäischen Union brauchen erzeugte oder wesentlich veränderte Bild- und Videoinhalte eine erkennbare Offenlegung, verbindlich seit dem 2. August 2026. Lesbarer Hinweis und maschinenlesbare Markierung kommen von uns. Gesetzt wird der Hinweis dort, wo die erzeugten Bilder tatsächlich laufen, statt als pauschale Warnung vor dem ganzen Film.

Brauchen wir vorher ein fertiges Konzept?

Nein, aber drei Angaben helfen mehr als ein Konzept: Wofür der Film eingesetzt wird, wer ihn sehen soll, und welche einzelne Aussage hängen bleiben muss. Daraus entsteht im Kickoff die Szenenliste. Wer bereits ein Konzept aus dem eigenen Marketing hat, bringt es mit, dann prüfen wir es auf Machbarkeit und Kosten, bevor etwas produziert wird.

Was passiert mit dem Film, wenn eine Person im Bild das Unternehmen verlässt?

Die Einwilligung nach der Datenschutz-Grundverordnung ist jederzeit widerruflich, und mit dem Widerruf muss die Person aus dem Film. Wie aufwendig das wird, entscheidet sich in der Planung: Bei wenigen klar zugeordneten Auftritten wird eine Einstellung ersetzt, bei vielen beiläufigen Erscheinungen wird der ganze Schnitt aufgemacht. Deshalb setzen wir Personen bewusst und sparsam ein und lassen den Rest über Räume, Produkte und aufgebaute Szenen laufen.

Projektanfrage stellen

Beschreib kurz, wofür der Film eingesetzt wird, wer ihn sehen soll und ob ein Drehtermin im Haus möglich ist. Du bekommst in der Regel innerhalb eines Werktags eine Einschätzung mit Preisrahmen von der KI Video Manufaktur, mit einer Angabe dazu, welcher der drei Produktionswege zu Deinem Vorhaben passt.

Termin vereinbaren

Wähl Dir einen freien Slot. Unverbindlich, 30 Minuten, zu Deinem Vorhaben. In dieser halben Stunde klären wir den Einsatzzweck, die nötigen Fassungen und die Frage, ob ein Drehtag im Haus sinnvoll ist. Am Ende steht ein Preisrahmen und ein Termin für das Angebot, und wenn ein anderer Weg besser passt, sagen wir das auch.

Transparenz: Der Kurzfilm „Der Zopf" im Kopf dieser Seite, der Filmausschnitt weiter unten und beide Bilder wurden mit KI erstellt und sind nach Artikel 50 der KI-Verordnung der Europäischen Union gekennzeichnet. Sie zeigen kein bestehendes Unternehmen; alle Personen sind synthetisch und stellen keine realen Menschen dar.